Alle Posts in der Kategorie Live Stuttgart

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Kettcar

26.02.12 • LKA, Stuttgart ab 24,90 Euro • 20.00 Uhr ...

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Die neuesten Artikel

Skrillex

26.02.12 • Hanns-Martin-Schleyer-Halle • Stuttgart
ab 30,60 Euro • 20.00 Uhr


Sony Moore alias Skrillex hat seine musikalische Karriere im zarten Alter von 16 Jahren als Leadsänger der Hardcore-Band „From First To Last“ begonnen. Inzwischen ist der Musiker auf Solopfaden unterwegs und schlägt mit seinen krachenden Electro-Beats und dem mächtig wummerndem Bass einen neuen, aber immer noch brachialen Weg ein. Seit 2010 ist Skrillex bei Mau5trap Rec., dem Label von Deadmau5, und bringt sein aktuelles Album „More Monsters And Sprites“ unters Volk.
 
 

Scroobius Pip

05.03.12 • Universum, Stuttgart
ab 13,80 Euro • 20.30 Uhr


Scroobius Pip alias David Meads kommt nach Stuttgart, allerdings ohne seinen kongenialen Partner Dan Le Sac. Die beiden hatten 2007 ihren ersten großen Erfolg, nachdem sie ihre Songs bei MySpace einstellten und der Track „Thou Shalt Always Kill“ prompt zum „Track of the Week“ gekürt wurde. Das Debüt „Angles“ stieg auf Platz 31 der UK-Charts ein, „The Logic Of Chance“ (2010) war nicht weniger erfolgreich. Nun wandelt Scroobius auf Solopfaden und bringt sein aktuelles, zweites Soloalbum „Distraction Pieces“ mit. Britischer HipHop-Elektro-Rock at its best!
 
 

I Heart Sharks

06.03.12 • Schocken, Stuttgart
ab 10,80 Euro • 21.00 Uhr


Nicht nur bekennende Festivalgänger sind begeistert von den Jungs, auch die deutsche Fachpresse hat I Heart Sharks und deren Debütsingle „Wolves“ mit massig Lob verziert. Simon, Pierre und Georg haben sich vor etwa fünf Jahren gefunden und verbreiten seitdem ihren elektro-poppigen, tanzbaren Synthiesound. Die Songs sind größtenteils in englischer Sprache, was zum südenglischen Akzent von Sänger Pierre mehr als gut passt. Mit ihrem Debüt „Summer“ gehen die „Haifreunde“ nun auf Tour. Tipp!
 
 

Deichkind

07.03.12 • Schleyerhalle 2, Stuttgart
ab 32,30 Euro • 20.00 Uhr


„(Krawall und) Remmidemmi“, der mainstreamtechnisch erfolgreichste Hit der Deichkinder, ist gleichzeitig auch immer das Motto bei den Auftritten der Chaos-Electro-Trash-Pop-Truppe. Obwohl die Jungs nicht mehr in Originalbesetzung auftreten, wissen die Deichkinder immer noch, wie der Show-Hase läuft. Eine feucht-fröhlich-krachende Live-Sause, die man unbedingt gesehen haben sollte. Na denn, Müllsack überstülpen, X draufkleben, Alufolienhelm aufziehen und ab geht´s! Siehe auch unser Interview in dieser Ausgabe …
 
 

Talib Kweli

13.03.12 • Universum, Stuttgart
ab 29,70 Euro • 20.30 Uhr


Talib „Kweli“ Greene (Foto) gehört unumstritten zu den größten Raplegenden überhaupt, obwohl oder gerade weil seine Vergangenheit so gar nicht der des typischen Gangstarappers entspricht. Nix mit Drogen und Gewalt im Ghetto. Kwelis Mutter war Professorin und sein Vater Universitätsmitarbeiter. Während der Schulzeit interessierte er sich für Ausdruck und Sprache, schrieb Kurzgeschichten und studierte später experimentelles Theater. Der musikalische Durchbruch gelang dem heute 36-Jährigen Ende der 90er mit Mos Def als Black Star. Etliche Alben, Mixtapes und Kollaborationen später (u. a. mit Kanye West, The Roots und Madlib) hat sich Kweli zurecht in der Hall of Fame des Rap niedergelassen. Rap at it´s very very best!
 
 

Culcha Candela

14.03.12 • Porsche-Arena • Stuttgart
ab 28,00 Euro • 19.30 Uhr


Seit über einem Jahrzehnt gibt es die Multikulti-Reggae-HipHop-Dancehall-Truppe mit all ihren unterschiedlichen kulturellen Backgrounds bereits. In diesen zehn Jahren hat sie voller Energie zuerst die Bühnen der Republik und dann die Charts gestürmt. Mit den Hits „Hamma!“ und „Monsta“ haben sich die sechs Berliner vor einigen wenigen Jahren schnell an die Spitze der Verkaufslisten gespielt, im kommenden Frühjahr folgt nun die „Flätrate Tour“ inklusive gleichnamigem Album.
 
 

Jonathan Jeremiah

15.03.12 • Muffathalle, München
ab 32,00 Euro • 20.00 Uhr


Ziemlich wenig Künstler – vor allem nicht die in der Musikbranche – bekommen, geschweige denn haben, satte sieben (!) Jahre Zeit, um an ihrem Debüt rumzuschrauben. Bei Mister Jeremiah war es aber so. Inzwischen ist „A Solitary Man“ an den Start gebracht, doch der schlaksige Brite hatte keinen leichten Einstieg ins Musikgeschäft. Um das Studio samt Orchester bezahlen zu können, musste der Singer-Songwriter abends für eine Sicherheitsfirma arbeiten: „Eine Nachtschicht, und ich konnte mir wieder einen Geiger leisten. Mit der nächsten Nacht war dann der Kontrabassist abbezahlt.“
 
 

Jonathan Jeremiah

16.03.12 • Zapata, Stuttgart
ab 29,40 Euro • 20.00 Uhr


Ziemlich wenig Künstler – vor allem nicht die in der Musikbranche – bekommen, geschweige denn haben, satte sieben (!) Jahre Zeit, um an ihrem Debüt rumzuschrauben. Bei Mister Jeremiah war es aber so. Inzwischen ist „A Solitary Man“ an den Start gebracht, doch der schlaksige Brite hatte keinen leichten Einstieg ins Musikgeschäft. Um das Studio samt Orchester bezahlen zu können, musste der Singer-Songwriter abends für eine Sicherheitsfirma arbeiten: „Eine Nachtschicht, und ich konnte mir wieder einen Geiger leisten. Mit der nächsten Nacht war dann der Kontrabassist abbezahlt.“
 
 

WhoMadeWho

16.03.12 • Speak Easy, Stuttgart
18,00 Euro • 20.00 Uhr


Mit zwei Coverversionen (Benny Benassis „Satisfaction“ und Mr. Oizos „Flat Beat“) starteten die Dänen 2004 voll durch. Drummer Tomas Barfod stammt eigentlich aus der Elektroszene und arbeitete zuvor als DJ, Remixer und Produzent, Sänger Jeppe kommt von der Jazzschiene und Bassist Tomas Hoffding spielte zuvor in verschiedenen Rockbands. Diese Kombination sorgt für hörenswerte Live-Qualitäten, über die nicht nur die Presse massig Lob ausschüttet, sondern auch DJs wie Tiga und Tiefschwarz. Mit dem aktuellen „Knee Deep“-Album geht es nun quer durch Europa …
 
 

Marsimoto

16.03.12 • LKA, Stuttgart
ab 21,00 Euro • 20.00 Uhr


Marteria, mit bürgerlichem Namen Marten Laciny, hat viele Talente und dies auch schon in mehreren Bereichen unter Beweis gestellt: Minikarriere in der U17-Fußballnationalmannschaft, Model für Diesel und Hugo Boss, Schauspieler und nun steht er mit beiden Beinen im Rapbusiness. Unter seinem Alter-Ego-Pseudonym Marsimoto zieht Marteria in diesem Frühjahr durch die R(a)epublik. Mit Kapuzenjacke und Maske à la Sido liefert der 29-Jährige seine grandiose, in grünen Rauch gehüllte, Live-Show ab. Passend zur „Green Tour“ ist Marterias neues Album „Grüner Samt“ seit Anfang des Jahres erhältlich. Helium, anyone?
 
 

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