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Me in my bag

featured Interview Me in my bag News

ME IN MY BAG:
BARTEK

Passend zur Sommerausgabe hat BARTEK für uns die Badetasche geleert – re.flect Stuttgart

Eben noch auf der Liegewiese im Freibad und schon bei uns zum Me in my Bag in der Galerie Kernweine – passend zur Sommerausgabe hat Bartek für uns die Badetasche geleert. Was der junge Mann so alles treibt, muss man hier wohl kaum einem erzählen. Der Stuttgarter hat mit den Orsons als Viertel der wohl „ersten realen Boyband“ schon unzählige Male „Schwung in die Kiste“ gebracht und sorgt solo mit Hymnen wie dem „Apfelschnitzschneider“ und anderen „Servuslichkeiten“ für ausverkaufte Hallen. Und weil ihm in Sachen Granny Smith und Pink Lady bekanntlich keiner das Wasser reichen kann, ist er kurzerhand ins Schorle-Business eingestiegen und hat den „Groben Schnitzer“ auf den Markt gebracht. Klar, dass er da immer eine Flasche im Gepäck hat … Weiterlesen

Interview Me in my bag News

ME IN MY BAG: ÂME – KRISTIAN BEYER

ÂME öffnet bei ME IN MY BAG seine Tasche für uns – re.flect Stuttgart

Beste Aussichten, das Berliner Duo Âme gemeinsam anzutreffen hat man wohl im eigenen Plattenladen in Kreuzberg, wo es neben reichlich Vinyl auch das eine oder andere Liebhaberstück zu erstehen gibt. Im Club sind Kristian Beyer und Frank Wiedemann hingegen solo unterwegs – wir hatten vor dem Gig bei der Discotronic Night im Kowalski mit Kristian die Ehre und haben einen Blick ins Gepäck des Innervisions-Labelchefs geworfen … Weiterlesen

Me in my bag

me in my bag: TIM BENGEL

TIM BENGEL lässt uns bei ME IN MY BAG in seine Tasche blicken!

Der als derzeit bekanntester Jungkünstler Süddeutschlands gehandelte Esslinger macht seinem Ruf alle Ehre: Nach der von ihm ins Leben gerufenen Ausstellungsreihe „Kunscht“ – die dieses Jahr im Juli bereits zum vierten Mal stattfinden soll und neben der Alten Kanzlei die höchste Ausstellungsfläche Stuttgarts bespielt (… wo das wohl sein könnte?) – hingen Tim Bengels Bilder bereits in Galerien von Abu Dhabi über Hongkong bis New York. Mit seinen Kunstwerken aus Sand und Gold und seinen Creating-Videos mit absolutem Wow-Effekt konnte er bereits mehr als eine viertel Milliarde Menschen erreichen. Wir haben den sympathischen Künstler in seinem Atelier besucht, wo er uns hinter die Kulissen und in seine Tasche blicken ließ … Weiterlesen

Me in my bag

me in my bag: EXTRAWELT

EXTRAWELT zeigt bei ME IN MY BAG was in ihren Taschen steckt

Das Hamburger Produzenten-Duo Extrawelt kann man in Sachen elektronischer Musik wohl getrost als Koryphäe bezeichnen. Mit ihrem unverkennbaren Sound haben die beiden sympathischen Nordlichter schon alles bespielt, was in der internationalen Club- und Festival-Welt Rang und Namen hat. Den Startschuss für ihre Karriere gab 2005 „Soopertrack / Zu Fuss“, den James Holden auf seinem Label Border Community veröffentlichte und der sofort zum Clubhit wurde. Drei Jahre später folgte das Debütalbum „Schöne Neue Extrawelt“ auf Cocoon Recordings, an dessen Erfolg sie 2011 mit „In Aufruhr“ anknüpften. Im Oktober erschien mit „Fear of an Extra Planet“ dann ihr neuestes Werk, das den Hörer auf eine perfekt konzipierte Reise zwischen düsteren Klangwelten und sphärischer Leichtigkeit nimmt. Kurz vor ihrem Gig im Kowalski haben Arne Schaffhausen und Wayan Raabe für uns die Taschen geleert. Weiterlesen

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me in my bag: MARZ

MARZ me in my bag

Nach seinem Debüt-Album „I Love 2 Hate“ und Mixtapes wie „Hoes. Flows. Tomatoes.“ und „Hoes. Flows. Kollabos.“ komplettiert Marz Ende September mit „Hoes. Flows. Flamingos.“ die Reihe und präsentiert sein neuestes Werk auf dem Stuttgarter Label wirscheissengold. Mit der pinken Scheibe und den Bixtie Boys im Gepäck geht er dann auf #Anwesend-Tour. Wir haben einen Blick in die Tasche des sympathischen Rappers geworfen und was würde sich da als Kulisse besser eignen als der Flamingo-Teich der Wilhelma? Weiterlesen

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Me in my bag x LOCO DICE

Ein paar Stunden vor unserem Treffen stand er noch als Redner bei der International Music Summit in Ibiza auf der Bühne, einen Tag später muss er schon beim nächsten Gig in London sein – wenn jemand der oft als Floskel verwendeten Formulierung „international erfolgreich“ gerecht wird, dann wohl Loco Dice. Trotzdem zeigt sich der gefeierte Musiker mit mehr als einer Million Facebook-Fans, der seine Karriere ursprünglich Anfang der Neunziger als Rapper und HipHop-DJ begonnen hat, beim Termin für unser Taschen-Shooting ziemlich gelassen und vor allem ungemein sympathisch. Vor seinem Auftritt im Lehmann will sich der DJ, Produzent und Labelinhaber tunesischer Abstammung noch mal schlafen legen, wirklich aufgeregt sei er erst in der Booth selbst – und dagegen helfe im Zweifelsfall ein Tequila. Welche Helfer der aus Düsseldorf stammende Künstler noch im Gepäck hat, haben wir uns mal genauer angesehen:

ABC-Pflaster – irgendwelche Probleme hat man immer.

MÜTZE VON MEINEM BRAND MERCHANDICE

Sonnenbrille

Ganz wichtig: Impfpass und Passport

Schlafbrille

Die Pyramide ist von einem Designer aus London, den Logo-Ring vom italienischen Designer Manuel Bozzi habe ich von meinem Team zum Geburtstag bekommen.

Schmuckcase von MCM

Meine Kamera ist eine Canon – danach hat man mir gesagt, die Sony ist jetzt wieder cool! (lacht) Mit dem iPhone kriegst du nicht so coole Bilder hin und mein Tourmanager Mark und ich lieben es, hier und da ein paar Fotos zu schießen.
Die Aufkleber haben wir immer dabei für Guerilla-Aktionen: Wenn an der Priority-Line eine Riesenschlange ist und zu viele Blauhemden rumstehen, bekleben wir alles.
Meine Reiseapotheke: Berocca aus England – hoch dosierte Vitamine und Mineralien und ein Desinfektionsspray für den Hals, weil wir eigentlich immer nur von der Klimaanlage krank werden. Das kleine Ding kommt aus Thailand und ist für die Nase, wenn du müde oder erschöpft bist. Die grünen Tabletten sind Monsterteile aus Amerika – wenn man die am Abend nimmt, sollte man am nächsten Tag eigentlich wieder fit sein.

ICH ACHTE IMMER DARAUF, DASS MEINE SCHUHE WEISS SIND! AM BESTEN KLAPPT DAS EIGENTLICH MIT DEM HOTELHANDTUCH, ABER DAFÜR WIRD MAN GEHASST – DAHER DER SHOE CLEANER

KOPFHÖRER SIND NATÜRLICH WICHTIG, DIE NEUEN VON BOSE MIT NOISE-CANCELLATION. ZULETZT HAB ICH MIR DAS TRAVIS-SCOTT-ALBUM ANGEHÖRT, DAZWISCHEN NIGHTMARES ON WAX UND PULSHAR, EINE BAND AUS BARCELONA, DIE AUCH AUF MEINEM LABEL IST.
Das ist eine Maske gegen Augenringe – wäre ich von einem Gig hierher gekommen, hätte ich die erst mal 20 Minuten aufgelegt. Darauf schwören die Make-up-Artists aus den Staaten.
Meine Schlaftabletten: verschreibungspflichtige Stilnox und Melatonin, das kommt aus dem Walgreens und ist ein körpereigener Stoff für Feel-Good-Hormone.
DEN GOLFBALL BRAUCHE ICH, WENN ICH IM FLIEGER BIN: DU ZIEHST DIE SCHUHE AUS UND KANNST DIR DAMIT DIE FUSSSOHLEN MASSIEREN, DAS VERWENDEN AUCH HOCKEY- UND FUSSBALLSPIELER.
Auf der Festplatte ist eine Spiegelung von meinen beiden Rechnern – wenn irgendwas passiert, hab’ ich die dabei.
Die Würfel sind meine Glücksbringer: Die beiden schwarzen haben nur Sechsen drauf und kommen vom Bruder und Manager von Dubfire. Ich bin nicht abergläubisch, aber Sachen, die ich geschenkt bekomme, behalte ich gerne.
Meine Ohrstöpsel trage ich vor und nach meinem Gig, die sind auf 15 Dezibel reduziert und filtern genau raus, was dir schadet. Jeder, der auf Techno feiern geht, sollte sowas haben!

GELDBEUTEL

Allesstecker – passend für jede Steckdose.
Meine Blättchen sind von JaJa aus Holland und extra für mich gebrandet.
Akku fürs Telefon, reicht für zwei.

DIE GRILLZ SIND VON DOLLY COHEN, DAS IST EINE FREUNDIN VON UNS. SIE KOMMT AUS PARIS UND MACHT DIE AUCH FÜR ASAP ROCKY, KIM KARDASHIAN ODER MADONNA. ICH KOMME AUS DEM HIPHOP, DA IST DAS GANZ NORMAL. IN EUROPA ZWAR NOCH NICHT SO

Ich hab‘ zwei Laptops. Das hier ist mein Arbeitsrechner, wo wirklich nur Musik drauf ist, nichts anderes, geht nie ins Internet.

Ich komme gerade von der IMS Ibiza, daher das Buch.

Me in my bag

Me in my bag x DRUNKEN MASTERS

Wenn der Schweiß von der Decke tropft, die Menge durch den Raum pogt und die Lautstärke bis zum Anschlag aufgedreht ist, handelt es sich in diesem Fall nicht etwa um ein Rockkonzert, sondern um einen Gig der Drunken Masters! Das DJ-Duo kennt sich schon seit der Schulzeit und kam über den gemeinsamen Job bei einem Skateshop schließlich auch hinter den Turntables zusammen. Seit nunmehr zehn Jahren sind die beiden zu zweit unterwegs, seit Ende 2014 betreiben sie außerdem mit Kollege Eskei83 das Label Crispy Crust Records. Nachdem die Jungs nicht nur in zahlreichen Clubs für den Ausnahmezustand sorgten, sondern auch auf dem Splash! einen legendären Auftritt hinlegten, sind Chrissi und Joe aktuell auf ihrer zweiten Konzert-Tour unterwegs und füllen dabei ganze Hallen.

Was man dabei auf jeden Fall eingepackt haben sollte, haben wir uns vom sympathischen Duo zeigen lassen:

Chrissi: Zum Reisen haben wir diese Bose Noise-Cancelling-Kopfhörer, die alles aus der Umgebung ausblenden. Das dumme ist nur, dass ich meine in Tokio liegen lassen habe und jetzt nur die iPhone-Kopfhörer dabei habe.
Joe: Ich hab auf der Herfahrt das neue Bon-Iver-Album gehört und dabei so ein bisschen gedöst …
Chrissi: Ich hör auf Reisen wenn ich pennen will immer die Drei Fragezeichen!

Joe: Die Brille hab ich in London am Flughafen gekauft, die muss natürlich auch mit drauf.

Joe: Der Laptop mit den Stickern von unserem Label ist praktisch das Rückgrat unserer Show, mit dem machen wir alles – Emails, Edits, bisschen produzieren.

Joe: Neben dran ist unsere Serato Control Vinyl, mit der und dem Mixer steuert man die Musik vom Laptop. Wir bringen bald über unser Label eine offizielle eigene Version raus und das ist der Prototyp!

Chrissi: In dem Case sind Systeme und Nadeln, die wir für unsere Auftritte brauchen.

Joe: Der Mixer ist der Pioneer S9. Normalerweise sollte der von der Location gestellt werden, aber wir haben immer ein Back-up dabei, dann sind wir auf der sicheren Seite. Wenn jemand wegen einem Musikwunsch ans Pult kommt ist es die einfachste Lösung, ihn immer zum jeweils anderen zu schicken! (lacht)
Chrissi: Oder einfach egal was kommt ja sagen, dann geht derjenige mit so einem geilen Gefühl weg und du hast deine Ruhe.

Chrissi: Das ist unsere schöne Tourjacke mit Crispy-Crust-Logo von Adidas, damit wir uns wiederfinden.
Joe: Wir haben alle so richtig sportmannschaftsmäßig ein Outfit. Hauptsächlich dreht es sich bei uns da aber um Trinksport.

CHRISSI: VON UNSERER DRUNKEN-MASTERS- FAHNE HABEN WIR AUCH IMMER MEHRERE DABEI, WEIL WIR AUCH AB UND ZU WELCHE VERSCHENKEN AM ABEND.
Joe: DIE IST AUCH AUF UNSEREM MIXTAPE ZU SEHEN!

Joe: Wir haben immer die Angst, unseren Tourpass zu verlegen: Wenn man den verliert, bekommt man so einen Din-A4-Deppen-Pass und muss mit dem durch die Gegend laufen.

Chrissi: Die Essentials: Geldbeutel, iPhone-Ladekabel und Powerbank.
Joe: Chrissi hat ein extra langes Ladekabel, falls im Hotel die Steckdose zu weit weg vom Bett ist – wir haben deswegen auch schon Möbel verschoben! 5-Sterne-Hotels, die keine Steckdose am Bett haben, sollten mindestens einen Stern aberkannt bekommen!

CHRISSI: DIE KOPFHÖRER ZUM AUFLEGEN DÜRFEN NATÜRLICH AUCH NICHT FEHLEN, DER HAT ORDENTLICH BUMS. WIR HABEN NATÜRLICH EIGENTLICH VON ALLEM ZWEI.

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me in my bag x Schnipo Schranke

mimb_0217_schniposchranke_tascheMit ihrer Veröffentlichung „Pisse“ haben Daniela Reis (links) und Friederike „Fritzi“ Ernst (rechts) das Prinzip ihres musikalischen Projekts Schnipo Schranke direkt auf den Punkt gebracht: süßer Indie-Pop gepaart mit Texten, die keine Schmerzgrenze kennen. Eine Kombination, mit der sich die beiden schnell die Sympathien einschlägiger Fachmagazine sicherten und auch bei zahlreichen renommierten Tageszeitungen Beachtung fanden. Abgesehen vom expliziten Vokabular zeigen sich die beiden mit ihren melodischen Chansons allerdings charmant unaufgeregt – schließlich schreiben sie laut eigener Aussage einfach über das, was sie auch selbst beschäftigt. Bevor es mit neuen lyrischen Ergüssen wie dem „Pimmelreiter“ vom aktuellen Album „rare“ im Wizemann auf die Bühne ging, haben wir uns von den Wahlhamburgerinnen ihren Tascheninhalt zeigen lassen: Weiterlesen