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	<title>re.flect &#187; Media</title>
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		<title>Turntablerocker</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Michael „Michi“ Beck aka „Hausmarke“ und Thomas „Thomilla“ Burchia 1994 in einem Stuttgarter Plattenladen zum ersten Mal übereinander stolperten, konnte noch niemand ahnen, was für ein Kreativ-Feuerwerk dieses Treffen nach sich ziehen würde. Als das DJ-Duo Turntablerocker haben sie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Als Michael „Michi“ Beck aka „Hausmarke“ und Thomas „Thomilla“ Burchia 1994 in einem Stuttgarter Plattenladen zum ersten Mal übereinander stolperten, konnte noch niemand ahnen, was für ein Kreativ-Feuerwerk dieses Treffen nach sich ziehen würde.</em><span id="more-14910"></span> Als das DJ-Duo Turntablerocker haben sie nicht nur die Alben „Classic“ (2001) und „Smile“ (2002) sowie den Über-Hit „No Melody“ (2001) raus gehauen und Clubs auf der ganzen Welt bespielt. Vor allem in den 90er Jahren gestalteten Michi und Thomilla außerdem aktiv die (Stuttgarter) HipHop-Szene mit: Thomilla komponiert, produziert und remixt bis heute für die Fantastischen Vier und produzierte 1998 Michis Soloalbum „Weltweit“. Am 30. März ist nun das dritte „Turntablerocker“-Album „einszwei“ erschienen. Inwiefern die Künstler damit zu ihren Wurzeln zurückkehren, welche Vorteile die NuDisco-Welle mit sich bringt und wie es in der Berliner „Studio-WG“ Turntablerocker/Tiefschwarz zugeht – all das und noch viel mehr hat Thomilla uns im Interview verraten. </p>
<p><strong>Zwischen eurem neuen Album „einszwei“ und eurer letzten Platte „Smile“ liegen zehn Jahre. Wie kommt’s? </strong><br />
Michi ist 2002 nach Berlin. 2005 bin ich mit Wohnung, Studio und Technik hinterher gezogen und es hat natürlich seine Zeit gedauert, bis ich mich eingerichtet hatte. In unserem ersten Studio in Kreuzberg haben wir uns nicht wirklich wohl gefühlt – 2007 sind wir daher noch mal umgezogen, zusammen mit Tiefschwarz nach Berlin-Mitte, und haben erst mal an den Fanta-Alben gearbeitet. An „einszwei“ haben wir uns dann vor eineinhalb Jahren gemacht und auch ein gutes Jahr daran gesessen: Alle Texte stammen von Michi. Klassische Instrumente – von Querflöte über Schlagzeug bis hin zu Orgeln – wurden eingespielt und im Anschluss verfremdet. Wir hatten hunderte von Spuren, die wir schlüssig und kompakt auf einen Song bringen mussten. Für mich als langjähriger Produzent war es das aufwändigste Album, das ich je gemacht habe.</p>
<p><strong>Heißt das Album deswegen „einszwei“? Weil ihr circa „einszwei“, also zwölf, Monate daran gearbeitet habt? </strong><br />
Die Idee kann man augenzwinkernd noch so’n bisschen mit reinmogeln. Der Titel trifft auf viele Dinge zu. Wir sind einszwei Leute, wir legen 12-inch-Platten auf, eins und zwei ergibt drei und es ist unser drittes Album und so weiter …</p>
<p><strong>Ihr habt eure Musik einmal selbst als „Electronic Wildstyle“ beschrieben. Was meint ihr damit genau?</strong><br />
Da wir uns aus einer Essenz aus allem, was uns gefällt, bedienen, sehen wir unseren Stil als einen wilden Mix, als Wildstyle. Und da wir im weitesten Sinne hauptsächlich elektronische Musik machen, haben wir uns irgendwann mal auf diesen Begriff eingelassen. Der „einszwei“-Sound hat eine gute Portion Elektronik, hat aber auch ein bisschen Pop, es sind ein paar rockige Elemente drin und unsere HipHop-Roots hört man bei dem einen oder anderen Song sicher auch raus.</p>
<p><strong>Allerdings! Mit seinen 80er-Break-Elementen wirkt „einszwei“ manchmal fast wie eine Rückkehr zu euren Ursprüngen … </strong><br />
Eine unserer Kernideen war, an die letzten beiden Alben anzuschließen – aber in einem modernen Gewand. Das hört man schon an den Tempi. Die Songs sind deutlich langsamer als die House- und Techno-Tracks, die wir in den letzten Jahren aufgelegt haben.  </p>
<p><strong>Die NuDisco-Schiene also …</strong><br />
Absolut! Es kam uns sehr entgegen, dass sich das Tempo in der Clublandschaft in letzter Zeit wieder gedehnt hat und sich nicht mehr alles auf diesem Bumm-Bumm-Bumm-, 125-bis-130-BpM-Level bewegt hat. Club-Tracks dürfen jetzt auch mal wieder etwas langsamer sein. Man muss nicht direkt losbrettern, sondern kann die Sache ruhiger angehen lassen und mit dem Kerntempo von 110 bis 120 BpM den Spannungsbogen viel besser gestalten.   </p>
<p><strong>Könntet ihr euch vorstellen, mal wieder eine reines Rap-Album zu machen? So eins wie 1998 Michis Soloalbum „Weltweit“? </strong><br />
Lustige Frage. Was Michi betrifft: Es wird bestimmt ein neues Fanta-4-Album kommen und da wird HipHop ein großes Thema sein. Ich selbst spiele mit dem Gedanken, aber da ist noch nichts spruchreif. Lust drauf hätte ich aber auf jeden Fall. Durch Newcomer wie Cro hab ich wieder richtig Bock gekriegt. Das ist genau die Art von HipHop, die mir gefällt. </p>
<p><strong>Wie darf man sich den Arbeitsalltag in eurem Studio zusammen mit Tiefschwarz eigentlich vorstellen? Hat das was von einer (Party-)WG? </strong><br />
Es hat WG-Charakter auf Musik-mach-Basis. Wir haben zwei Studios und ein paar Büros. Alles auf einer Etage und alles offen – wenn man will, kann man aber auch mal die Tür zu machen. Schön finde ich, wenn man mittags ins Studio kommt und schon hört, wie nebenan einer am Ballern ist. Dann sagt man erst mal „Hallo!“ und bekommt direkt was vorgespielt. Wir sind ja alles alte Stuttgarter Homies und auch total froh, dass wir zusammen ein Studio haben. Wir inspirieren uns und natürlich helfen wir uns auch gegenseitig. Sei es bei technischen Fragen oder wenn man im Tiefschwarz-Plattenzimmer auf der Suche nach einer alten Platte ist – denn die will da erst mal gefunden werden!   </p>
<p><strong>Du und Michi habt euch vor 17 Jahren kennen gelernt und arbeitet seither zusammen. Wird man da nicht irgendwann wie ein altes Ehepaar? </strong><br />
Wir kennen uns einfach extrem gut und das macht es leichter, miteinander umzugehen. Man muss a) nicht mehr so sensibel sein und weiß b), welche Knöpfchen man beim anderen in welcher Situation drücken muss. Gleichzeitig haben wir immer noch extrem viel Spaß an unserer Zusammenarbeit und das steht für uns auch im Vordergrund. Michi und ich sind jeden Tag zusammen im Studio, am Wochenende zusammen im Club und denselben Freundeskreis haben wir auch noch … puh, wir sind echt sehr viel zusammen. Von daher: Ja, wir sind ein bisschen wie ein altes Ehepaar – aber es knistert noch! </p>
<p>„einszwei“ ist seit dem 30.03.12 im Handel erhältlich.</p>
<p><strong><a href="http://www.turntablerocker.com">turntablerocker.com</a></strong></p>
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		<title>Diese Woche im Kino: Geheimageneten-Action, After-Highschool-Midlife-Crisis und die Oscar-Verleihung!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Safe House Genre: Thriller Kinostart: 23.02.12 In dem Action-Kracher von Daniel Espinosa („Easy Money“) soll Geheimagent Matt Weston (Ryan Reynolds) in einem Safe House in Kapstadt auf den gefassten Schwerkriminellen und Ex-CIA-Agenten Tobin Frost (Denzel Washington) aufpassen – was natürlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Safe House</strong><br />
<em>Genre: Thriller Kinostart: 23.02.12</em><span id="more-13923"></span></p>
<p>In dem Action-Kracher von Daniel Espinosa („Easy Money“) soll Geheimagent Matt Weston (Ryan Reynolds) in einem Safe House in Kapstadt auf den gefassten Schwerkriminellen und Ex-CIA-Agenten Tobin Frost (Denzel Washington) aufpassen – was natürlich so gar nicht klappen will.</p>
<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/YldT5eTbC9g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Young Adult</strong><br />
<em>Genre: Tragik-Komödie Start: 23.02.12</em></p>
<p>Mavis (Charlize Theron) war das begehrteste Mädchen der Highschool. Jetzt ist sie 37, frisch geschieden und trinkt zu viel. Als sie erfährt, dass ihre Jugendliebe Buddy Vater geworden ist, setzt sie sich in den Kopf, ihn zurückzugewinnen … Das Drehbuch ist leider selten mit dem von Diablo Cody („Juno“) bekannten Humor gesegnet und die Naivität von Mavis wird so stark überzeichnet, dass die Ausflüge in die Tiefgründigkeit oft unglaubwürdig sind. Insgesamt ein semi-unterhaltsamer Film von Jason Reitman, aus dem man hätte mehr machen können. tm </p>
<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/czmFOcA_Sv4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Info: OSCARS 2012 </strong><br />
<em>Genre: Die Filmpreis-Bazooka Start: 26.02.12</em></p>
<p>Die 84. Verleihung des begehrten Goldjungen wird in diesem Jahr am 26. Februar über die Bühne des Kodak Theatre (L.A.) gehen – live übertragen von ProSieben. Moderiert wird die Gala von Schauspiel-Komiker Billy Crystal, der engagiert wurde, nachdem man den ursprünglichen Kandidaten, Regisseur Brett Ratner, wegen kürzlich getätigter homophober Äußerungen wieder abgesägt und daraufhin auch Ratners Kumpel Eddie Murphy  abgesagt hatte. Erfreulich: In der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ ist mit Wim Wenders’ 3D-Hommage „Pina“ auch ein deutscher Streifen nominiert. </p>
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		<title>Deichkind-Interview: „Ein Spiel mit den Mächten des Wahnsinns!“</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News Frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[News Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind verrückt nach Neonfarben, Trampolinen, Bierduschen und LED-Lampen, finden, dass Arbeit nervt, und wo auch immer sie hinkommen sorgen sie mit ihren (größen-)wahnsinnigen Bühnenshows für Krawall und Remmidemmi: Die Hamburger HipHop-Elektro-Formation Deichkind. Diese besteht nach einigen Neubesetzungen und dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind verrückt nach Neonfarben, Trampolinen, Bierduschen und LED-Lampen, <span id="more-13887"></span>finden, dass Arbeit nervt, und wo auch immer sie hinkommen sorgen sie mit ihren (größen-)wahnsinnigen Bühnenshows für Krawall und Remmidemmi: Die Hamburger HipHop-Elektro-Formation Deichkind. Diese besteht nach einigen Neubesetzungen und dem plötzlichen Tod des Produzenten Sebastian „Sebi“ Hackert im Jahr 2009 heute aus Gründer Kryptik Joe aka Philipp Grütering (MC, Beats), Ferris Hilton aka Ferris MC (MC), Porky (Bass, MC) und DJ Phono und hat in den letzten zehn Jahren mit dem „TecRap“ mal eben eine neue Musikrichtung erfunden. Nun kommt am 10. Februar 2012 mit „Befehl von ganz unten“ das fünfte Studioalbum der Deichkinder auf den Markt und mit der dazugehörigen Deutschlandtour (Start: 1. März 2012) werden sie beweisen, dass sie noch lange nicht am Limit sind. re.flect hat mit Porky gesprochen und von ihm erfahren, wie die neue Bühnenshow aussehen wird, was Deichkind von illegalen Downloads hält und warum die alte Weltordnung aufgelöst werden sollte.</p>
<p><strong>Am 10. Februar 2012 erscheint euer neues Album „Befehl von ganz unten“. Ich hab’s schon rauf und runter gehört und hatte richtig Spaß …</strong><br />
<em>Freut mich – ich find’s auch richtig gut! Das Letzte war so ein bisschen brechstangenmäßig. „Befehl von ganz unten“ ist viel relaxter. Wir haben nicht mehr das Gefühl, dass wir irgendwem was beweisen müssen, sondern machen einfach nur noch das, was uns gefällt. </em></p>
<p><strong>Im März geht’s mit der „Befehl von ganz unten“-Tour los. Was erwartet die Konzertbesucher? </strong><br />
<em>Outfittechnisch machen wir uns vorab kaum Gedanken. Wat man sich da nu für Perücken aufsetzt oder wie viel Farbe man sich sonst wohin klatscht, bleibt jedem Performer selbst überlassen. Es ist alles erlaubt, nur keine Zivilkleidung. Und was die Leute showtechnisch erwartet, ist wirklich heftig! Wir haben eineinhalb Jahre lang selbst an dem Ding gebaut! Dieser Miniatur-Showtrailer mit den Puppen, der im Netz zu sehen ist, zeigt wirklich 1:50 das Originalbühnenbild. Wir haben 28 zum Teil 4,50 Meter hohe Säulen, die mit Kameras ausgestattet und so programmiert sind, dass sie sich auf einem Strichcode-Muster selbstständig zur Musik bewegen können. Die Bühne macht eine Choreografie für uns!</em></p>
<p><strong>Was gefällt euch an diesem Größenwahn? </strong><br />
<em>Ich selber hab dann immer ein bisschen Angst und uns ist wichtig, dass die Leute auch so’n bisschen Angst kriegen. Ein unangenehmes Behagen – das muss da sein. Paranoia, die Mächte des Wahnsinns, die Faszination des Bösen – damit wollen wir spielen. </em></p>
<p><strong>Auf welcher Droge machen die kommenden Deichkind-Konzerte wohl am meisten Spaß?</strong><br />
<em>(Wie aus der Pistole): Freiheit!</em></p>
<p><strong>2008 habt ihr lautstark betont, dass Arbeit nervt. 2012 kommen die Befehle von ganz unten – haben sich in euren Augen die Machtverhältnisse in den letzten vier Jahren verändert? </strong><br />
<em>Es wird auf jeden Fall nicht so weiter gehen, wie bisher. Das sieht man ja auch in der ganzen Welt. Deichkind ist aber keine Band, die anderen ihre Meinung aufdrückt. Der Titel „Befehl von ganz unten“ ist ein starker Slogan, wo jeder automatisch was Eigenes reininterpretiert. </em></p>
<p><strong>Was glaubt ihr, welche Rolle das Internet bei diesen Entwicklungen spielt? In „Illegale Fans“ beschreibt ihr das Internet als Widerstand der Massen, Rebellion und Waffe …</strong><br />
<em>Das Internet ist definitiv eine Waffe. Vor allem kann es als Waffe missbraucht werden. Was ich persönlich denke, ist, dass sich das Internet langsam selbstständig macht. Das finde ich beunruhigend. </em></p>
<p><strong>Andererseits kann das Internet aber auch eine Chance für den kleinen Mann sein, sich gegen die Obrigkeit zu behaupten, oder? In „Illegale Fans“ heißt es ja: „Wir zerbröseln jede eurer Strategien mit einem Mausklick!“ …</strong><br />
<em>Auf jeden Fall! Und ich find’s auch an der Zeit! Die Menschen wurden lange genug ausgebeutet. Die Kirche hat’s im Mittelalter angefangen. Versteh mich nicht falsch: Nichts gegen Glauben, aber Gott braucht kein Buch und auch keine monatliche Spende und auch kein Haus, um den Menschen die Welt und das Leben zu offenbaren. Aber zum Internet möchte ich noch Folgendes sagen: Leude, wenn ihr keine Kohle habt, saugt euch die neue Deichkind-Platte runter! Wenn ihr ein richtig geiles Booklet haben wollt mit fetten Bildern und guter Soundqualität, dann kauft euch das Album. Das lohnt sich, denn in ihrer fast 20-jährigen Karriere sind Deichkind richtig gute Handwerker geworden. </em></p>
<p><strong>Mit illegalen Downloads habt ihr also kein Problem?</strong><br />
<em>Genau – man braucht sich nicht einkaufen, um Deichkind-Fan zu sein! Ich bin froh, wenn sich die Leute für unsere Musik interessieren und gut finden, was wir machen. Ich habe genug kreatives Potenzial in mir, um auch noch anders Geld zu verdienen. Der Musikindustrie geht es so gut wie nie, übrigens – es ist die Plattenindustrie, der es schlecht geht. Vinyl ist Erdöl mit ner Rille drin. Musik ist vibrierende Luft. </em></p>
<p><strong>Verdient man mit den Plattenverkäufen überhaupt noch was?</strong><br />
<em>Joa, wir verdienen da so’n ganz bisschen mit. Das meiste läuft über die Gema, wenn ein Song im Radio läuft und so …</em></p>
<p><strong>Kommen die Gema-Gebühren bei den Künstlern überhaupt noch an?</strong><br />
<em>Nee … Ach, das ist mir auch egal. Ich bin ein hart arbeitender Zigeuner, der mit seiner Sippe auf Tour geht und da seine Anerkennung und sein Geld verdient. Ich seh’ das alles gar nicht so schwarz. Das Internet ist da und die Kids von heute sind es gar nicht mehr gewohnt, dass Musik nicht immer frei zur Verfügung steht. Und warum sollte man solche Leute verknacken oder denen Geldstrafen aufbrummen – zumal die Künstler an den Mahngebühren nichts verdienen.  </em></p>
<p><strong>Es ist ja auch sehr bezeichnend, dass nicht die Künstler die reichsten Leute im Musikbusiness sind, sondern die Bosse der Plattenfirmen …</strong><br />
<em>Ja. Und Metallica, die Napster verklagen, finde ich auch echt albern. Warum eigentlich? Ist in deren eigener Welt zu Hause so wenig los, dass man sich über so was aufregen muss? Ich hab so viel mit meiner Familie, meinem Privatleben und meiner Band zu tun, da mach ich mir doch um so was keinen Kopp! Was soll das? Für mich ist es eh das Gleiche, ob ich 30.000 Euro oder 3.000 Euro auf’m Konto hab. Wenn ich pleite bin – dann mach ich mir Gedanken. </em></p>
<p><strong>Lebst du noch in Hamburg? </strong><br />
<em>Nee, ich leb jetzt auf’m Land. Ich hab´ keinen Bock mehr auf die Ciddy. Die Leute sind mir zu crazy da. Als ob alle Leute nur noch rumstrampeln und gar nicht mehr wissen, was los ist. Ich habe mein eigenes Land gegründet. So, wie Thomas D. das auch hat, nur dass hier Fleisch gegessen wird und es keine Kommune ist, sondern meine eigene Area. Aber natürlich ist bei mir jeder jederzeit herzlich willkommen.</em></p>
<p><strong>Du hast einen kleinen Sohn – was sagst du ihm, wenn du ihn abends ins Bett bringst? </strong><br />
<em>Gute Nacht! Und dann pack ich ihn in ein großes imaginäres Geschenk ein, damit sich keine Mächte von außen an ihm vergreifen können. Damit er ruhig schlafen kann ohne Sorgen.</em></p>
<p><strong>… und wenn er dich fragt, worauf es im Leben ankommt?</strong><br />
<em>Auf den Bauch kommt es an! (Längere Pause, dann traurig:) Am liebsten würde ich ihm alles selbst beibringen, aber in die Schule muss er ja nun mal leider. Die Kinder werden kategorisiert und bewertet, damit sie funktionieren im System … Lesen, Schreiben, Rechnen. Das soll er lernen. Den Rest soll er vergessen! Ich hatte zum Beispiel immer 4er und 5er in der Schule, nur in Musik hatte ich immer ne 1. Aber Musik war an der Realschule, an der ich war, nichts wert und so wurde mir immer das Gefühl gegeben, dass aus mir nichts wird. Und das sitzt mir bis heute im Unterbewusstsein. Ich kann auf’m Hurricane Festival spielen und 70.000 Leute jubeln mir zu, aber wenn ich nach Hause fahre, spüre ich wieder das verängstigte Kind in mir, das denkt, dass es nichts kann. </em></p>
<p><strong>Ehrlich? Ein so erfolgreicher Künstler wie du hat noch solche Selbstzweifel?</strong><br />
<em>Ja. Das ist etwas, das mir eingebrannt wurde und nie weggehen wird. Und das ist das, was ich vorhin schon mal meinte: Es wird Zeit, dass die alten Strukturen endlich verschwinden. </em></p>
<p><strong>Vorsätze für 2012? </strong><br />
<em>Heil durch die Tour kommen. Ansonsten freue ich mich einfach auf alles, was noch kommt. Vorsätze hab ich nicht. Ich bin ein sehr glücklicher Mensch. </em></p>
<p>„Befehl von ganz unten“ erscheint am 10.02.12<br />
<strong><a href="http://deichkind.de">deichkind.de</a><br />
<a href="http://facebook.com/Deichkind">facebook.com/Deichkind</a></strong></p>
<p><em>Interview: Mareile Kurtz</em></p>
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		<title>Diese Woche im Kino: Moneyball</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genre: Komödie • Kinostart: 02.02.12 • US-Kinokassen-Homerun: Als erfolgloser Manager und strebsamer Yale-Absolvent auf der Suche nach dem perfekten Baseball-Team sorgen Brad Pitt und „Männertrip“-Wuchtbrumme Jonah Hill dafür, dass nicht nur Sportfreunde viel Spaß im Kino haben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Genre: Komödie • Kinostart: 02.02.12</em><span id="more-12694"></span></p>
<p>• US-Kinokassen-Homerun: Als erfolgloser Manager und strebsamer Yale-Absolvent auf der Suche nach dem perfekten Baseball-Team sorgen Brad Pitt und „Männertrip“-Wuchtbrumme Jonah Hill dafür, dass nicht nur Sportfreunde viel Spaß im Kino haben werden. </p>
<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/hIA-RAkz2So" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Heimkino: Attack the Block</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genre: Science-Fiction / Komödie Verleihstart: 25.01.12 Comedy-Action mit Aliens im Ghetto: Eine Gruppe Jugendlicher treibt nachts ihr zwielichtiges Unwesen in einer Sozialsiedlung in London, als plötzlich ein Meteor vom Himmel fällt. Dummerweise stellt sich heraus, dass mit diesem Meteor auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Genre: Science-Fiction / Komödie<br />
Verleihstart: 25.01.12</em><span id="more-12726"></span></p>
<p>Comedy-Action mit Aliens im Ghetto: Eine Gruppe Jugendlicher treibt nachts ihr zwielichtiges Unwesen in einer Sozialsiedlung in London, als plötzlich ein Meteor vom Himmel fällt. Dummerweise stellt sich heraus, dass mit diesem Meteor auch feindselige Kreaturen auf die Erde gekommen sind, gegen die sich die Gang nun zur Wehr setzen muss.</p>
<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/4tRfH03mz8k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Diese Woche im Kino: The Descendants</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genre: Tragödie • Kinostart: 26.01.12 • In der tragisch-komischen Buch-Verfilmung von Alexander Payne („About Schmidt“) glänzt George Clooney als überforderter Witwer und zweifacher Vater, der sich auf die Suche nach dem Liebhaber seiner verstorbenen Ehefrau macht. Taschentücher einpacken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Genre: Tragödie • Kinostart: 26.01.12</em><span id="more-12687"></span></p>
<p>• In der tragisch-komischen Buch-Verfilmung  von Alexander Payne („About Schmidt“) glänzt George Clooney als überforderter Witwer und zweifacher Vater, der sich auf die Suche nach dem Liebhaber seiner verstorbenen Ehefrau macht. Taschentücher einpacken!</p>
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		<title>Heimkino: I’m still here</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genre: Mockumentary Verleihstart: 13.01.12 Nachdem Joaquin Phoenix 2008 seinen Rückzug aus dem Filmbusiness erklärte und fortan nur noch mit Zottelbart und zunehmend verwirrt vor die Presse trat, fürchtete diese schon, er könnte seine Drohung nun ein Rapstar zu werden wahr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Genre: Mockumentary<br />
Verleihstart: 13.01.12</em><span id="more-12720"></span></p>
<p>Nachdem Joaquin Phoenix 2008 seinen Rückzug aus dem Filmbusiness erklärte und fortan nur noch mit Zottelbart und zunehmend verwirrt vor die Presse trat, fürchtete diese schon, er könnte seine Drohung nun ein Rapstar zu werden wahr machen. Auch wenn leider bereits vor Premiere des Films herauskam, dass all dies Teil einer Inszenierung für die geplanten Mockumentary war, ist „I’m Still Here“ nicht zuletzt dank Auftritten von P. Diddy, Mos Def und Jamie Foxx sowie einem legendären Auftritt in der David-Lettermann-Show ein absoluter Hingucker!</p>
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		<title>Diese Woche im Kino: Schweden-Thrill und Nora Tschirner auf Kokain …</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verblendung Genre: Thriller • Kinostart: 12.01.12 • Wer hat‘s erfunden? Die Schweden! Wer genau? Stieg Larsson und John Ajvide Lindqvist! Denn das sind die Herren, die die „Millennium-Trilogie“ und das Horror-Drama „So finster die Nacht“ geschrieben haben. Beide Werke wurden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verblendung</strong><br />
<em>Genre: Thriller • Kinostart: 12.01.12 </em><span id="more-12685"></span></p>
<p>• Wer hat‘s erfunden? Die Schweden! Wer genau? Stieg Larsson und John Ajvide Lindqvist! Denn das sind die Herren, die die „Millennium-Trilogie“ und das Horror-Drama „So finster die Nacht“ geschrieben haben. Beide Werke wurden erst kürzlich in Schweden verfilmt – und zwar grandios: „Lisbeth Salander“-Darstellerin Noomi Rapace zählt zu den größten Entdeckungen der Kinogeschichte. Dass sowohl die Krimireihe um Journalist Mikael Blomkvist und die rachedurstige Punk-Rebellin Lisbeth als auch die Geschichte über die Freundschaft zwischen einem introvertierten Außenseiter und einem Vampirmädchen (Neuer Titel: „Let me in“) von Hollywood direkt verwurstet wurde, wirkt zwar geldgeil und unkreativ, dürfte aber dennoch gute Filme hervorgebracht haben: „Verblendung“ wurde von David Fincher mit Daniel Craig in der Hauptrolle inszeniert, „Let me in“ von „Cloverfield“-Regisseur Matt Reeves.</p>
<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/aJMmGKNq14M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Offroad  </strong><br />
<em>Genre: Komödie • Kinostart: 12.01.12</em></p>
<p>• Studium mit Auszeichnung, Heiraten, Kinderkriegen, Familienbetrieb übernehmen und irgendwann die Rente – doch gerade als ihr Leben sich vor ihr abzeichnet, macht die 25-jährige Meike (Nora Tschirner) eine gefährliche Entdeckung … Stimmungsvolles Roadmovie, das vor allem deswegen spannend werden dürfte, weil Plappermäulchen Nora Tschirner (neben Elyas M´Barek) in einer für sie recht ungewöhnlichen Rolle zu sehen ist.</p>
<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/yrt8HTwTdpY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Diese Woche im Kino: New Kids Nitro</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genre: Klamauk • Kinostart: 05.01.12 • Eigentlich möchten die New Kids nur in Ruhe Bier saufen, Techno hören und sich prügeln &#8211; eine plötzlich ausbrechende Zombie-Epidemie macht ihnen allerdings einen Strich durch die Rechnung … Holländischer Bad-Taste-Klamauk vom Feinsten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Genre: Klamauk • Kinostart: 05.01.12</em><span id="more-12681"></span></p>
<p>• Eigentlich möchten die New Kids nur in Ruhe Bier saufen, Techno hören und sich prügeln &#8211; eine plötzlich ausbrechende Zombie-Epidemie macht ihnen allerdings einen Strich durch die Rechnung … Holländischer Bad-Taste-Klamauk vom Feinsten!</p>
<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/vqllcb0ah-g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Heimkino: Captain America – The First Avenger</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genre: Sci-Fi / Action / Thriller Verleihstart: 19.12.11 Marvel-Comic-Verfilmungen gelten im Kino mittlerweile als nahezu garantierte Kassenschlager. Auch die Geschichte von Captain America (Chris Evans) ist wieder einmal optisch wie storytechnisch gelungen umgesetzt und äußerst unterhaltsam. Gewohntes Muster, allerdings auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Genre: Sci-Fi / Action / Thriller<br />
Verleihstart: 19.12.11</em><span id="more-12716"></span></p>
<p>Marvel-Comic-Verfilmungen gelten im Kino mittlerweile als nahezu garantierte Kassenschlager. Auch die Geschichte von Captain America (Chris Evans) ist wieder einmal optisch wie storytechnisch gelungen umgesetzt und äußerst unterhaltsam. Gewohntes Muster, allerdings auch bewährte Taktik. Wer Lust auf mehr hat, bekommt übrigens demnächst mit „The Avengers“ Nachschlag geliefert – dann wird erstmals die gesamte „Rächer“-Clique vorgestellt, inklusive Thor (Chris Hemsworth), Iron Man (Robert Downey, Jr.), Hulk (Mark Ruffalo), Black Widow (Scarlett Johansson), Boss Nick Fury (Samuel L. Jackson) und – na klar – Captain America. Wer also einen zünftigen DVD-Abend veranstalten möchte, kann sich zur Einstimmung schon mal die Einzelabenteuer der Superhelden zu Gemüte führen …</p>
<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/_UVI97WEvmI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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