„Nichts in der Hand, doch ich hab viel vor“, singt Eli Prei$$ in „20 & Irgendwas“. Der Song feiert das Lebensgefühl der Zwanziger, in denen noch nicht alles feststehen muss. Ein Gedanke, der sich durch ihre Musik zieht: zwischen Selbstliebe, Trennungsschmerz, Zweifeln und Aufbruch. In „Kleiner Vogel“ erzählt die Wienerin von toxischen Beziehungen und dem Weg zurück zu neuer Stärke, während „Stück für Stück“ und „Grau“ von alten Mustern, Heilung und innerer Zerrissenheit handeln. Bei ihrer nach dem gleichnamigen Album benannten Tour „(Selbst)bewusst“ verbindet sie diese Themen mit R&B-Einflüssen der 2000er, Pop und Rap.
Bild: © Simon Rajchl
