Wie viel Schwermut verträgt ein Song, bevor er zur Hymne wird? Wenn es nach Tjark geht, jede Menge. Mit seiner markanten, tiefen Stimme und Texten, die genau dort ansetzen, wo das Gefühlschaos im Alltag beginnt, mischt der 21-Jährige derzeit die Deutschpop-Szene ordentlich auf. Sein Debütalbum „Auch wenn’s uns morgen nicht mehr gibt” ist der Soundtrack für alle, die sich irgendwo zwischen Aufbruchsstimmung und Melancholie verlieren. Ehrlich, direkt und mit einem Sound, der mühelos zwischen Indie-Vibes und urbanen Beats pendelt, bringt das Ausnahmetalent dieses besondere Lebensgefühl jetzt live in den Kessel.
Bild: © Nikita Lünnemann
