„Shabab(e)s im V.I.P.“ – als diese Line letztes Jahr das erste Mal durch die Boxen dröhnte, war sofort klar: Hier ist ein absoluter Banger geboren. Die Kollaboration mit Pashanim stürmte Platz 1 der Charts und katapultierte die Berliner Newcomerin Ceren quasi über Nacht ins Rampenlicht. Doch auch solo hat die Sängerin einiges drauf. Bei ihr trifft eine Mischung aus Rap und Pop auf eine markante Y2K-Ästhetik. Auf ihrer in diesem Jahr erschienenen EP „xoxo, Ceren“ singt sie unter anderem von modernem Umgang mit Herzschmerz, Social-Media-Paranoia und dem ganz normalen Gefühlschaos.
Bild: © Ceyda Yüksekol
