„Du bist nur homophob, weil du schlecht im Bett bist!“ So nämlich! Aufgepasst vor dem „Lesbian Recruiter“, denn wer Vandalisbin zuhört, wird sofort rekrutiert. Hinter dem Namen – einer Mischung aus „Vandalism“ und „Lesbian“ – steckt purer, queerer Empowerment-Pop mit viel Attitüde. Der Sound der studierten Jazzmusikerin bewegt sich zwischen Soul, Indie-Rock und poetischen Texten, getragen von einer unverwechselbaren, rauen Stimme. Mal auf Deutsch, mal auf Englisch nimmt sie mit viel Augenzwinkern und ohne Tabus die heteronormative Welt hops.
Bild: © Anna Borchert
