Nico, Alex und Hugo sind in Stuttgart-West und im Heusteigviertel aufgewachsen und kennen sich seit Jahren. Nico und Alex stecken hinter dem Stuttgarter Modelabel Nonscent, das 2024 an den Start ging. Mit dem Label haben sie im benachbarten Event-Space OnlyFriends bereits Partys veranstaltet, bei denen Hugo ebenfalls dabei war und mit angepackt hat. Beim letzten Event fiel ihnen die leerstehende Bar auf, in der früher das Le Petit Coq untergebracht war. Die Idee einer eigenen Bar hatten alle drei schon länger im Kopf, mit der passenden Location wurde daraus plötzlich Realität.
Viel Erfahrung in der Gastro? Haben sie nicht. Dafür aber umso mehr Lust, selbst Gastgeber zu sein und einen Ort zu schaffen, der ihnen in Stuttgart bisher gefehlt hat. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und die Stimmung. Statt ausgefeiltem Konzept und fancy Drinks geht es den dreien darum, einen Spot zu etablieren, an dem man gern länger bleibt.
Auf der Karte stehen zunächst Kaffee und Drinks von Spritz über Bier und Wein bis hin zu Cocktails, ergänzt durch eine eigene Hauskarte mit Special-Drinks zu Special-Preisen. Dazu könnten sich mit der Zeit ein paar unkomplizierte Snacks gesellen. Große Konzeptpräsentation? Braucht’s für die drei nicht. Hauptsache, die Musik stimmt und im Glas landet, was schmeckt.

3 Fragen an Nicolas Bürger, Alexander Radebach & Hugo Stojcic
Ladas in drei Worten?
„Einfach, lässig und spontan.“
Auf welchen Vibe und welche Musik dürfen wir uns freuen?
„Schon bevor, aber spätestens seit wir die Bar haben, versuchen wir, überall Inspirationen und Ideen aufzuschnappen. Egal, ob in anderen Städten oder im Urlaub in einem italienischen Dörfle: Wir versuchen alles, was uns gefällt und überrascht, mit unserem eigenen Touch nach Stuttgart zu bringen. Dadurch entsteht ein ganz eigener Vibe. Mit der Musik ist es ähnlich: Das, was wir in der Playlist haben, läuft auch im Laden.“
Gibt es schon Pläne für die Zukunft?
„Wir haben viele Ideen und es ist einiges geplant. Lasst euch, was das angeht, einfach überraschen! Versprochen, es wird nicht langweilig.“
Bilder © Paul Kress
