Wer bei
Omoi reinkommt, merkt schnell, dass hier mehrere Food-Welten ineinandergreifen. Die Karte verbindet japanische Basics mit europäischen Brunch-Ideen, ohne sich festzulegen. Im Fokus stehen Onigirazu, also gestapelte Reis-Sandwiches, gefüllt mit Zutaten wie Gurke, Avocado, Ei oder Lachs, die sich easy auf die Hand nehmen lassen. Dazu werden Dips und frische Säfte aus dem Slow Juicer serviert.
Die Karte pendelt zwischen japanischem Café und modernem Brunch: Neben den Signature-Onigirazu tauchen auch Bowls sowie belegte Croissants und Sauerteigbrot von der Brotique auf, etwa als „Green Benedict“ mit Babyspinat, Avocado-Wasabi-Creme, Ei und Speck. Süß wird’s bei Matcha-Drinks, die nicht nur klassisch, sondern auch mit Tiramisu- oder Bananenkuchen-Topping gemixt werden. Dazu kommen Hojicha in Ceremonial Grade, Kaffee, Tee, Aperitifs oder ein Glas Sekt für den entspannten Einstieg. Ein Ort für Frühstück, Lunch oder einen späten Kaffee, bei dem man vielleicht doch noch ein bisschen länger sitzen bleibt.
Bild © Omoi