
Auf der Karte stehen Klassiker, wie man sie im Wirtshaus erwartet: Schweinekrustenbraten mit Knödeln, Schnitzel, Käsespätzle, Maultaschen mit Kartoffelsalat oder Linsen mit Spätzle. Dabei liegt der Fokus auf Handwerk und Qualität ohne viel Schnickschnack sowie ordentlichen Portionen, die satt machen. Hinter dem Konzept steht Wirt Harald Huber, der der Location mit dem Kesselwirt ein neues Gesicht gibt und einen Treffpunkt für Stammgäste, Nachbar:innen und Kolleg:innen etablieren möchte.
Herzstück ist die Schwemme im Eingangsbereich, angelehnt an Münchner Vorbilder: ein unkomplizierter Stehausschank mit frisch gezapfter Halber zu fairen Preisen. Und wer länger bleibt, findet direkt im Anschluss einen Platz zum Essen.
