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Mit der Sansibar by Breuninger findet man ein Stück Sylt in der Karlspassage. Als zweites Restaurant der Kultmarke auf dem Festland verbindet sie nordisches Flair mit internationaler Trend-Küche und kreativen Fischspezialitäten. Beliebte Insel-Klassiker wie Austern und Trüffel-Pommes dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Ob zum Lunch, Dinner mit Freund:innen oder für einen Drink: Auf der großen Sommerterrasse lässt sich das besondere Sansibar-Gefühl mitten in Stuttgart genießen.
Direkt im Obergeschoss vereint (karls) kitchen vom Frühstück über frische Lunch-Gerichte bis hin zum Dinner regionale Klassiker mit internationaler Küche. Themenwochen und wechselnde kulinarische Schwerpunkte sorgen dabei immer wieder für Abwechslung – in der kalten Jahreszeit beispielsweise mit Wild- und Gansvariationen. Und der Blick von der Dachterrasse ist natürlich auch nicht zu verachten …

Die Breuninger Confiserie ist nicht umsonst der Stuttgarter Sweet Spot schlechthin. Seit 75 Jahren entstehen hier Törtchen, Macarons und Pralinen täglich in Handarbeit. Neben Klassikern wie der schwäbischen Apfel-Tarte warten vegane sowie glutenfreie Optionen, Alltime-Favourites wie die beliebte Breuni-Bär-Praline und neu auch vielfältig gefüllte Madeleines. Wer etwas ganz Besonderes verschenken möchte, kann ausgewählte Köstlichkeiten aus der Breuninger Manufaktur zudem personalisieren lassen.

Den Abschluss macht das Eduard’s, das neben Cocktail-Klassikern und kleinen Snacks auch Eigenkreationen wie den Signature-Drink „Elderflower-Ginger Fizz“ mit hauseigenem Eduard Breuninger Gin bietet. Auf der großzügigen Terrasse direkt gegenüber der Markthalle lässt sich der Shoppingtag entspannt bei einem Sundowner ausklingen.
Und das Beste? Beim „Taste of Breuninger“ gibt es das ganze Jahr über immer wieder Neues zu entdecken: mit kulinarischen Specials, beliebten Events wie aktuell dem „Rausch der Sterne“, bei dem Spitzenköch:innen aus der Region ihre Kreationen präsentieren, sowie Takeover-Kooperationen mit angesagten Brands. Ganz nach unserem Geschmack!
3 Fragen an Michael Neef
Was macht den „Taste of Breuninger“ aus? Wir haben diese Frage jemandem gestellt, der es wissen muss: Michael Neef, Corporate Director of Food & Beverage der Breuninger Gastronomie.
Was macht die Breuninger Gastronomie für dich besonders – und was verbindet die ganz unterschiedlichen Konzepte miteinander?
Ganz klar: die Vielfalt. Gerade die Unterschiede machen unsere Gastronomie für mich besonders. Ein (karls) kitchen funktioniert anders als die Sansibar, das Eduard’s erfüllt nochmal eine andere Rolle und unsere Confiserie steht für echtes Handwerk und viel Tradition. Wir verfolgen ganz bewusst kein Konzept von der Stange, sondern schauen darauf, was zum jeweiligen Standort und zu unseren Gästen passt. Was alle verbindet, ist unser Anspruch an Qualität, Service und Gastfreundschaft – und natürlich daran, dass sich unsere Gäste bei uns wohlfühlen.
Welche Rolle spielt Gastronomie für das Breuninger Erlebnis – auch über den klassischen Shoppingbesuch hinaus?
Eine immer wichtigere. Menschen kommen heute nicht nur zu Breuninger, weil sie etwas kaufen möchten. Sie kommen auch auf einen Kaffee, treffen sich zum Lunch, gehen abends in die Sansibar oder besuchen eines unserer Events. Gastronomie schafft damit ganz eigene Anlässe, zu uns zu kommen und Zeit bei Breuninger zu verbringen. Und genau das ist für mich entscheidend: Wir wollen nicht einfach nur Orte zum Einkaufen schaffen, sondern Orte, an denen Menschen gerne zusammenkommen und etwas erleben. Gerade in einer immer digitalisierteren Handelswelt wird das für mich umso wichtiger.
Und ganz persönlich: Was ist dein perfekter ‚Taste of Breuninger‘-Moment?“
Wer mich kennt, weiß: Ich probiere mich gerne durch. Wenn es irgendwo ein neues Gericht, einen neuen Drink oder ein Special gibt, bin ich meistens einer der Ersten, der wissen will, wie es schmeckt. Und bei der Vielfalt bei Breuninger gibt es da zum Glück genug zu entdecken: vom Frühstück im (karls) kitchen über etwas Süßes aus unserer Confiserie bis zum Dinner in der Sansibar oder einem Drink im Eduard’s. Noch besser ist es, wenn ich dabei direkt mit unseren Gästen und Teams ins Gespräch komme und mitbekomme, was gut ankommt. Ich sag’s mal so: Es gibt definitiv unangenehmere Teile meines Jobs.

