Essen ohne Teller? Genau das ist das Konzept von Heaven’s Kitchen. Hier landet das Dinner auf einer Papierunterlage auf dem Tisch – kunstvoll angerichtet und trotzdem unkompliziert zu genießen. Frühstück gibt’s hier den ganzen Tag: Auf der Karte stehen Highlights wie die „Heavenly Croffle“, bei der ein knuspriges Croissant aus dem Waffeleisen auf Fruchtkompott und Schokodrizzle trifft, oder den „Scrambled Veggs“. Lunch startet ab 11.30 Uhr und reicht von Bowls bis zu Pasta wie „Orecchiette Bolognese“. Abends wird es dann noch mal verspielter und deutlich experimenteller mit Sellerie-Rostbraten oder dem mehrgängigen „7 Senses“-Dinner, das mit Möhrentatar, Tapioka-Schnitten und Matcha-Törtchen eher wie ein essbares Kunstprojekt wirkt.
Die Küche ist komplett pflanzlich ausgerichtet und legt einen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Das spiegelt sich auch in der Einrichtung wider, denn im Restaurant sind allerlei Pflanzen integriert und an der Decke erstrahlen die vielen kleinen Lichterketten, die vor allem abends eine angenehme Stimmung verbreiten. Neben dem Restaurantbetrieb gibt’s außerdem einen Foodtruck und einen Catering-Service. Und ein paar Stockwerke weiter oben wird Yoga und Pilates im Heaven’s Healthy Hub geübt. Von Brunch bis zum Dinner und auf die Matte: Wer sich hier eine Auszeit gönnt, tut sich – und dem Planeten – etwas Gutes.
