Was kann Sprache bewegen, wenn die Zeiten unruhig werden? Unter dem Motto „Hoffnung verlangt nach Handlung“ bringt das Spoken Arts Festival vom 12. bis zum 17. November Literatur, Theater, Musik, Performance und Tanz mit verschiedensten Beteiligten an diverse Orte in Stuttgart.
In seiner vierten Ausgabe widmet sich das Festival Fragen rund um gesellschaftliche Verantwortung, demokratischen Zusammenhalt und die politische Kraft von Sprache und Kunst. Auf dem Programm stehen Lesungen, Gespräche, Bühnenformate und musikalische Abende. Dazu gehören ein sechsstündiger Lesemarathon von Miguel de Cervantes’ „Don Quijote“, ein Gespräch über die Rolle des gesprochenen Wortes in Zeiten von Wissenschaftsskepsis und ein Battle zwischen Lyrik und Rap mit Lila Sovia unter dem Motto „Verses und Versus“. Unter den Artists ist unter anderem auch Stuttgarter Tatortkommissar Felix Klare. Zu ihrem 100. Geburtstag wird außerdem Schauspielerin und Ikone Marilyn Monroe mit einem eigenen Programmpunkt gewürdigt. Sechs Tage lang wird damit an verschiedenen Orten in Stuttgart gelesen, diskutiert, performt und Musik gemacht. Tickets fürs Spoken Arts Festival 2026 gibt’s je nach Veranstaltung zwischen zwölf und 35 Euro.
Titelbild: © Björn Klein
