2006 in einem ehemaligen Toilettenhäuschen unter der U-Bahn-Station Schlesisches Tor in Berlin-Kreuzberg eröffnet, wurde das Konzept von Anfang an gefeiert. Nach mehr als zehn Filialen in der Heimat Berlin hat die Kette mittlerweile auch Ableger in Hannover und Leipzig. Neu dazu kommen sollen in Kürze auch Standorte in Köln, Düsseldorf und Frankfurt sowie mit München und Stuttgart erstmals auch Burgermeister in Süddeutschland.
Auf die Zutaten und die Produktion legt der Burgermeister besonders Wert: Brötchen und Fleisch werden mittlerweile selbst in Berlin-Tempelhof produziert, die Rezeptur wird ständig verbessert. Auch die berühmte Käsesauce wurde selbst entwickelt. Das Erfolgsrezept hat Gründer Cebrail Karabelli mittlerweile zum Franchise ausgebaut.
Das Angebot bleibt in allen Filialen gleich: Auf der Karte stehen neben Klassikern wie Hamburger und Cheeseburger auch eine Chili-Cheese-Variante, der „Fleischmeister“ mit doppeltem Patty, der „Meisterburger“ mit Bacon, gebratenen Zwiebeln und Barbecuesauce sowie der „Hausmeister“ mit gegrillten Champignons. Eine Veggie-Option gibt es natürlich auch: den „Waldmeister“ mit Veggie-Patty und gegrillten Champignons. Dazu kommen Pommes, die wahlweise auch mit Cheddar-Cheese-Sauce oder gebratenem Bacon, Zwiebeln und Barbecuesauce getoppt werden können. Wer Lust auf was Süßes hat, ist mit den Milchshakes in verschiedenen Geschmacksrichtungen und den hausgebackenen Cookies bestens beraten.
Direkt am Rotebühlplatz, wo früher der legendäre Keller Klub zu Indiepartys eingeladen hat, kann ab dem 27. November 2025 beherzt ins Brötchen beißen. Innen setzt der Laden auf die typische Burgermeister-Handschrift: viel charakteristisches Grün, eine klare Leitlinie im Design und ein schlicht-modernes Interieur mit Holzbanken, das an die Berliner Wurzeln erinnert. Wer die volle Berlin-Burger-Experience haben will, kann also fußläufig zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Info: Burgermeister Stuttgart
Rotebühlplatz 2+4
Opening 27. Novenber 2025
burgermeister.com
