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Stuttgarter Käpsele* – Auf ein Bier mit Benjamin Kieninger von Fridas Pier

Benny

Wovon lässt sich Stuttgart inspirieren, welche Ideen machen den Kessel schöner und wen sollte man auf jeden Fall auf dem Schirm haben? Unsere Stuttgarter Käpsele verraten es! Gemeinsam mit dem Käpsele von Stuttgarter Hofbräu stellen wir in unserer Serie Macher:innen, Gründer:innen, Impulsgeber:innen und Kreativköpfe aus Stuttgart vor, mit denen wir uns – natürlich coronakonform – auf ein Bier getroffen haben. Dieses Mal mit Benjamin Kieninger von Fridas Pier.

Wie startest du in den Feierabend?
Naja, eigentlich lebe ich genau dafür, aber eben auf der anderen Seite. Ich versuche, den Menschen durch meine Konzepte einen außergewöhnlichen „Feierabend“ zu bieten.

Woher kennt man dich?
Hmmm, ich bin, glaube ich, ein klassisches Gastrokind – mal vor der Bar, mal dahinter, früher auch mal darunter. Aktuell veranstalte ich die GIN A FAIR, bin Vorstand im Club Kollektiv und Geschäftsführender Gesellschafter von Fridas Pier.

Wovon lässt du dich inspirieren?
Meistens von meinem Bauchgefühl und irgendwie stehe ich auf Bäume.

Zurück auf Anfang – was würdest du dir gerne mit auf den Weg geben?
Weniger Hektik, mehr egal. Ich hoffe das kommt dann auch ganz bald – nächstes Jahr rasiere ich die 40er Marke – davon erhoffe ich mir schon ein wenig mehr Gelassenheit und viel mehr Zeit für mich, meine Freunde und meine liebste Familie!

Stuttgart in drei Worten?
Stau, VfB , Olé Olé.

Mit wem würdest du dich gerne auf ein Käpsele treffen und wo?
Im Bad Berg mit Winfried Kretschmann.

Dein Lieblingsort in Stuttgart?
Fridas Pier natürlich und alles, was Stuttgart am Wasser so hergibt. Hier ist noch deutlich Luft nach oben und ich freu mich sehr auf die Projekte rund um den Neckar in den nächsten Jahren.

Käpsele gibt’s jetzt ja endlich auch für zuhause – worauf möchtest du anstoßen?
Auf das dieses „Ihr wisst schon was“ bald aus unserem Wortschatz verschwindet und ich nächstes Jahr auf die Fusion zum Familiencamping kann.

Wobei kannst du komplett abschalten?
Habe es dieses Jahr mal mit einem Gemüsebeet versucht. Nachdem der Hagel in fünf Minuten alles zerstört hat, was ich die letzten Wochen nachts mit der Stirnlampe gegen Schnecken verteidigt hatte, haben wir das Projekt „Die Ruhe liegt im Gärtnern” auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben. Bin dann doch wieder beim Bootfahren, beim Yoga oder in der Sauna gelandet, um runterzukommen.

Wem würdest du den Titel „Stuttgarter Käpsele“ verleihen?
Also aktuell würde ich den Titel „Stuttgarter Käpsele“ an unsere erste Vorstandsdame im Club Kollektiv Stuttgart – Hannah Japes – verleihen. Wie sie das alles als frisch gebackene Mama für uns liebe Gastronomen in der verrückten Corona-Zeit gewuppt hat – krasser Respekt von meiner Seite und ein fettes DANKE liebe Hannah und an meine wunderbaren Vorstandskollegen! Props gehen natürlich auch an den Neckar, an die gesamte Frida Crew. Danke fürs Durchhalten – jetzt geht’s los!

*Diese Contentreihe ist in Kooperation mit Stuttgarter Hofbräu entstanden / sponsored content

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