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Barfeeling für Zuhause
mit der Weinmanufaktur Untertürkheim

Die Terrassensaison ist eröffnet und wenn man aktuell schon nicht in der Lieblingsbar anstoßen kann, bietet sich immerhin die Gelegenheit, die eigenen Drink-Skills zuhause aufs nächste Level zu heben. Zeit, auch mal über den Weinglasrand hinaus zu schauen! Wir haben ein bisschen Inspiration fürs nächste Afterwork-Getränk, das Anstoßen auf dem Balkon oder das kleine Mitbringsel für den Park zusammengestellt. Weiterlesen

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Kitchen Stories #4 –
Kohlrabi-Apfel-Salat mit Holunderweg 18

Holunderweg18

Keine Chance für Tiefkühlpizza: In unserer neuen Rubrik Kitchen Stories laden wir Food-Blogger:innen aus Stuttgart und der Region dazu ein, unser Küchen-Game aufs nächste Level zu heben. Dieses Mal mit Holunderweg 18.

Wie beschreibst du deinen Blog in einem Satz?

Im Holunderweg 18 gibt es einfache, aber besondere Gemüseküche mit
saisonalen Zutaten und Kuchen, die nach Sommer in Omas Garten duften.

Food-BloggerInnen sind auch nur Menschen – was ist euer „Guilty Pleasure” beim Kochen?

Manchmal vermisse ich Maggi, das benutze ich aber tatsächlich nicht. Dafür mit
großer Leidenschaft und gerne auch zu viel Sriracha-Sauce.

In welches Dessert könntest du dich reinlegen?

Eis. Damit kann man mich sehr froh machen.

Welche saisonale Zutat ist momentan dein Favorit?

Kohlrabi ist einer der ersten Frühlingsboten. Ich esse ausschließlich saisonales
und regionales Gemüse, aber ganz ehrlich: Irgendwann habe ich von Kohl und Pastinaken nach dem Winter dann auch genug. Darum freue ich mich auf die ersten Gemüsesorten des Frühlings. Der Kohlrabi trifft hier auf die letzten Äpfel des vergangenen Jahres und auf Schnittlauch, Haselnüsse und Halloumi:

Kohlrabi-Apfel-Salat mit Halloumi

Holunderweg 18

Zutaten für Kohlrabi-Apfel-Salat mit Halloumi von Holunderweg 18

150 g Halloumi
etwas Öl zum Braten
2 Kohlrabi, etwa 500 g
2 Äpfel, etwa 350 g
30 g Haselnüsse
1 Bund Schnittlauch
3 EL Apfelessig
5 EL Olivenöl
1 EL Ahornsirup
2 TL süßer, körniger Senf
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Halloumi in 1 cm breite Scheiben schneiden. Etwas Öl in einer (Grill-)Pfanne
erhitzen und die Halloumischeiben darin von beiden Seiten braten, bis sie schön braun geworden sind. Die Kohlrabi schälen, vierteln und in feine Scheiben schneiden oder vierteln. Die Äpfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Wenn du möchtest, kannst du die Viertel noch mal halbieren und dann in Scheiben schneiden. Den Schnittlauch in feine Ringe schneiden, die Haselnüsse hacken. Die gebratenen Halloumischeiben in gabelgerechte Stücke schneiden. Die Zutaten für das Dressing vermengen, gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Salatzutaten in eine Salatschüssel geben, verrühren und dann das Dressing unterheben.

Genuss

Bier kann man nicht nur trinken:
Angrillen mit Waldhaus

Waldhaus Bier mit Grapefruit

Mal ganz ehrlich: Es gibt nicht viel, was zu einem Grillabend besser passt, als ein kühles Bier. Was man übers reine Trinken hinaus noch alles mit den leckeren Waldhaus-Sorten anstellen kann, verraten wir in unserem Waldhaus-Grillguide.

Bier-Aperitif

Wie wär’s statt dem bekannten italienischen Mischgetränk mit einem original Schwarzwälder Aperitif? Einfach den Saft einer halben Grapefruit mit 2 cl Gin mischen und mit Waldhaus Hell auffüllen – Cheers! An heißen Tagen darf’s aber auch einfach ein kühles Radler sein – bei Waldhaus als erfrischendes Natur Radler süß, sauer (mit frischem Zitronensaft) oder alkoholfrei erhältlich!

Bier-Pairings deluxe

Grundsätzlich gilt: Je heller das Grillgut, desto heller darf auch das Bier sein. Waldhaus Hell oder das Spezial Gold passen daher bestens zu Geflügel, Fisch und Meeresfrüchten. Zu groben Bratwürsten, Steak oder Burger kann man hervorragend auch ein Ohne Filter Dunkel trinken und ein sattes Schwarzwald Weisse bildet mit seinen Hefe-Noten einen willkommenen Kontrast zu scharfen Gerichten. Wer auf intensives Fleisch wie Wild setzt, ist mit einem aromatischen Doppel Bock gut beraten. Unser Geheimtipp: Das preisgekrönte Diplom Pils passt einfach immer!

Waldhaus

Biermarinade fürs Grillgut

Aus Waldhaus Ohne Filter Dunkel in Kombination mit Zwiebeln, Knoblauch und Senf lässt sich in Verbindung mit ein paar Kräutern eine fantastische Marinade zubereiten. Wer’s etwas ausgefallener mag, kombiniert noch Honig und Sojasoße dazu. Das Mischverhältnis kann dabei individuell variieren und aus den Resten der Marinade lässt sich noch ein toller Soßenansatz fertigen. Wichtig allerdings: Für einen intensives Geschmack das Grillgut mindestens 30-60 Minuten, besser schon ein paar Stunden oder sogar einen Tag vorher einlegen.

Bierdressing für den Salat

Bier in den Salat? Passt hervorragend, nämlich als Dressing aus ca. 125 ml Waldhaus Schwarzwald Weisse Dunkel, einem EL Balsamico-Essig, etwas Olivenöl, einem TL (süßem) Senf sowie einer gepressten Knoblauchzehe. Einfach alle Zutaten kurz aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und ab damit übers Grünzeug!

Bitte haltet Euch an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln, lasst es euch schmecken und bleibt gesund!

 

Info: Waldhaus

Hier gibt’s Waldhaus: Bierfinder
waldhaus-bier.de

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featured Gastro Genuss

Kitchen Stories #3
Erdbeer-Minz-Tiramisu mit Klara & Ida

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Keine Chance für Tiefkühlpizza: In unserer neuen Rubrik Kitchen Stories laden wir Food-Blogger:innen aus Stuttgart und der Region dazu ein, unser Küchen-Game aufs nächste Level zu heben. Dieses Mal mit Klara & Ida

Wie beschreibt ihr euer Konzept in einem Satz?

Mit Klara & Ida geben wir als Content Creators unserer Freude an gutem Essen aus der ganzen Welt – ohne Einschränkung und mit viel Genuss – sowie unserer Leidenschaft für die Food Fotografie einen Raum.

Food-BloggerInnen sind auch nur Menschen – was ist euer „Guilty Pleasure” beim Kochen?

Ganz spontan…Käse. Wir lieben Käse und naschen ihn auch gerne das ein oder andere Mal, gerade wenn wir ein Rezept kochen, in dem er als Zutat vorkommt.

Welches Gewürz hat Suchtpotential?

Schwarzkümmel. Ihn haben wir für uns relativ spät entdeckt – im Gegensatz zum Kreuzkümmel. Die Schwarzkümmelkörner sehen als kleine Sprenkel auf dem Essen wunderschön aus und verleihen ihm eine wirklich angenehme, überraschend frische Note. Auch das Öl ist im Übrigen klasse.

Bei welchem Gericht kommt bei euch sofort Fernweh auf?

Tiramisu

Tiramisu: Der Klassiker erinnert uns fast automatisch an wunderschöne Urlaube in Italien. Und da die Erdbeersaison quasi vor der Haustür steht, haben wir unsere liebste Variante – ein Erdbeer-Minz-Tiramisu mitgebracht.

Zutaten für Erdbeer-Minz-Tiramisu von Klara & Ida

250 ml Sahne
250 g Mascarpone
250 g Quark
4 EL Puderzucker
1 Vanilleschote
420 g Erdbeeren
2 Zweige Minze
3 EL Erdbeermarmelade
200 g Löffelbiscuit
Außerdem
Erdbeeren in Scheiben geschnitten und Minze für die Deko
25x16cm Auflaufform

Zubereitung

Sahne in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät steif schlagen. In einer zweiten Schüssel, Mascarpone, Quark und 3 EL Puderzucker mit dem Holzlöffel vermengen. Vanilleschote längs halbieren, das Mark auskratzen und zur Mascarpone-Mischung geben. Sahne z.B. mit einem Silikonspatel unterheben.
Erdbeeren waschen, putzen und in Würfel kleinschneiden. 200 g der Erdbeeren mit dem restlichen Puderzucker mischen und mit dem Pürierstab fein pürieren, dabei entsteht Erdbeersaft. Minzblätter vom Stil lösen, waschen und kleinschneiden. Mit den übrigen Erdbeerstücken in einer Schale vermengen. Erdbeermarmelade in einem kleinen Topf erwärmen bis sie flüssig wird. Vom Herd nehmen und zur Seite stellen.
Löffelbiskuit einzeln mit einer Seite in den Erdbeersaft tunken und anschließend in die Auflaufform legen. Solange weitermachen, bis der Boden der Auflaufform mit Löffelbiskuit bedeckt ist. Ggf. muss das Löffelbiskuit etwas zerbrochen werden, so dass die Teile, ähnlich wie bei einem Puzzle, zusammen passen und der Boden bedeckt ist. Anschließend die Hälfte der Mascarpone-Creme auf dem Löffelbiskuit verteilen. Die Mascarpone-Creme mit der Hälfte des Erdbeersalates bedecken.

Nun folgt die zweite Schicht. Hierfür wieder Löffelbiskuit in Erdbeersaft tunken und verteilen. Was an Erdbeersaft noch übrig ist, einfach auf der zweiten Lage Löffelbiskuit verteilen. Die zweite Schicht Löffelbiskuit mit der restlichen Mascarpone-Creme bedecken. Die Erdbeermarmelade wellenförmig auf der Mascarpone-Creme verteilen. Den restlichen Erdbeersalat auf der Marmeladen Schicht drapieren. Mit Erdbeerhälften und Minzeblätter garnieren. Vor dem Servieren mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 1 Stunde kalt stellen (gerne auch über Nacht). Anschließend gekühlt genießen.

PS: Wer keine Minze mag, der bereitet alle Schritte vor, wie beschrieben und lässt die Minze einfach weg.

Allgemein Genuss News

Neues Zuhause für regionale Labels:
Kesselgut in der Breiten Straße

Kesselgut

In der unscheinbaren Breiten Straße, wo sich die große Königs- mit der Hirschstraße verbindet, weht seit Kurzem ein frischer Wind. Im neu eröffneten Kesselgut, das sich neben der ebenfalls noch jungen Weinbar Schattenbruder befindet, besteht das Sortiment vorrangig aus kleinen, lokal und regional geprägten Labels.

Geschäftsführer Dietrich Knoll verkauft in seinem Store nicht nur sein eigenes Klamottenlabel Pulposphere. Neben Mode und Accessoires verschiedener Marken werden Spirituosen aus Stuttgart und der Region angeboten. Dazu zählen zum Beispiel der aus dem Stuttgarter Westen stammende Applaus Gin, der Haselnussschnaps Findik aus Leinfelden und der The Golden Rabbit von der Kaffeerakete. Urbanes Upcycling, das Knoll in seinem Laden besonders wichtig ist, zeigt sich auch in den ausgestellten Wohnaccessoires und Möbeln von Stuttgarter Manufakturen wie Fernlicht oder Wandelwerk.

Kesselgut

Knoll selbst ist kein Unbekannter: Man kennt ihn bereits als Teil des nun geschlossenen Pop-ups Kronprinz in der Innenstadt. Daher lassen sich im Kesselgut auch viele der dort angebotenen regionalen Labels wiederfinden.

Für die Zukunft ist für das Kesselgut nicht nur der reine Verkauft angedacht. An der Kaffeebar soll es Kaffee aus der Kaffeerakete und verschiedene Gin-Tastings geben. Bis es soweit ist und der Store nach dem Lockdown öffnet, können die Produkte via Call & Collect oder über den Instagram-Kanal eingekauft werden.

Info: Kesselgut

Breite Str. 4 in 70173 Stuttgart

Öffnungszeiten nach dem Lockdown: Mo-Fr 12-19, Sa 10-19 Uhr

 

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Allgemein Genuss Kitchen Stories

Kitchen Stories #2
Veggie Köttbular mit KLARASLIFE

Klaraslife

Wie geht der perfekte Dip? Welches Küchengerät kann man sich schenken? Welcher Lifehack, macht mühselige Arbeit zum reinsten Vergnügen? In unserer neuen Rubrick „Kitchen Stories“ laden wir Food-Blogger:innen aus Stuttgart und der Region dazu ein, uns auf die Finger zu schauen und unser Küchen-Game zu verbessern. Den Anfang macht Klaraslife.

Dein Konzept in einem Satz?

Klaraslife ist ein Ort, an dem ich meine Liebe zur Fotografie und zum Essen auf leckere Weise austoben kann.

Welches Küchengerät ist für dich ein totaler Reinfall? Welches absolut genial?

Also ich glaube, die Welt bräuchte jetzt nicht unbedingt einen Bananenschneider. Aber auf meinen Vitamix, die Eismaschine und ein scharfes Messer könnte ich nur schwer verzichten.

Food-Blogger:innen sind auch nur Menschen – was ist dein „Guilty Pleasure” beim Kochen?

Hmmm, schwierig. Also ich bekomme von Äpfeln und Erdnussbutter nicht genug!

Was kochst du, um deine Gäste zu beeindrucken?

Vegetarische Köttbular mit Kartoffelpüree und Gurkensalat. Einfach so lecker!
 

Das Rezept: Vegetarische Köttbular

Zutaten

300 g Champignons
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
240 g gekochte Kichererbsen
120 g Semmelbrösel
1/2 Bund Petersilie
1 EL Sojasauce
Salz
schwarzem Pfeffer aus der Mühle
Kartoffelpüree
500 g mehligkochende Kartoffeln
100 ml Hafermilch
20 ml Gemüsebrühe
1 EL Butter, pflanzlich
Salz
Pfeffer
Muskatnussabrieb

Für den Gurkensalat

1 Salatgurke
1 rote Zwiebel
1/2 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Dill
3 EL Apfelessig
2 EL Rapsöl
2 EL Sonnenblumenöl
1 TL Ahornsirup

Zubereitung Kötbullar

  1. Die Pilze säubern und fein hacken, alternative in einen Food Processor geben und ein paar mal die Pulsfunktion drücken. Die Pilze sollen aber nicht matschig werden!
  2. Schalotten und Knoblauch schälen und fein hacken.
  3. Kichererbsen mit der Gabel zerdrücken. Die Petersilie sehr fein hacken.
  4. Nun alles zusammen mit den restliche Köttbullar-Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchkneten.
  5. 15 Minuten kalt stellen. Dann aus dem Teig kleine Bällchen formen und in einer großen Pfanne in Öl von allen Seiten knusprig anbraten.
  6. Kartoffeln schälen, würfeln und in Salzwasser weich kochen. Anschließend das Wasser abgießen. Milch, Gemüsebrühe und Butter hinzugeben und mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Zubereitung Gurkensalat

  1. Die Salatgurke waschen und auf dem Hobel sehr fein hobeln.
  2. Zwiebel schälen, fein würfeln, Schnittlauch und Dill fein hacken und in eine Schüssel geben.
  3. Apfelessig, Öle und Ahornsirup hinzugeben und alles gut vermischen. Zum Schluß die Gurken untermischen.

Guten Appetit!
 

Allgemein Genuss Kitchen Stories

Kitchen Stories #1
Dattel-Dip mit RESIPIS

Resipis

Wie geht der perfekte Dip? Welches Küchengerät kann man sich schenken? Welcher Lifehack macht mühselige Arbeit zum reinsten Vergnügen? In unserer neuen Rubrik „Kitchen Stories“ laden wir Food-Blogger:innen aus Stuttgart und der Region dazu ein, uns auf die Finger zu schauen und unser Küchen-Game zu verbessern. Den Anfang macht Resipis.

Euer Konzept in einem Satz?

Resipis ist ein Foodblog mit Rezepten zum Kochen und Backen für jedes Thema, mit Schmutzgrad-Angabe und jeder Zutat, ohne unnötig lange persönliche Texte.

Welche Zutat oder welches Küchenutensil wird eurer Meinung nach zu Unrecht unterschätzt?

Definitiv Bohnen! Denn es gibt nicht nur Kidney, weiße Riesenbohnen oder Brechbohnen, sondern verdammt viele andere, leckere Sorten. Doch leider kennen die wenigsten diese wunderbare Vielfalt.

Food-Blogger:innen sind auch nur Menschen – was ist euer „Guilty Pleasure” beim Kochen?

Wir greifen oft auch zu fertigen Maultaschen und essen diese selbstverständlich kalt.

Was bringt ihr auf ein Fest mit, ohne euch zu verkünsteln?
Ganz klar, einen verdammt leckeren Dip, der alle umhauen wird. Dips kommen immer gut an und sind nicht nur schnell gemacht, sondern können schon am Vortag zubereitet werden.

Das Rezept: Dattel-Dip á la RESIPIS

Resipis

Dieser Datteldip ist einfach der beste Party-Dip, da ihn kaum jemand kennt und er garantiert allen schmecken wird. Manche erinnert er an einen leicht süßen Walnuss-Dip. Sobald man allerdings verrät, dass es Datteln sind, sind die meisten positiv überrascht und wollen um jeden Preis das Rezept!

Wir waren zu einer Grillparty eingeladen und hatten Dips versprochen. Nachdem wir unsere Vorratsschublade durchwühlt hatten und die getrockneten Datteln entdeckt haben, kam uns die Idee: ein Dattel-Walnuss-Dip. Die Zubereitung ist einfach und schnell. Durch die Harissa-Paste ist der Dip etwas pikant, aber nicht scharf, da der Frischkäse die Schärfe stark mildert. Wer ihn trotzdem etwas milder mag, kann die Harissa-Paste einfach durch eine Hälfte Tomatenmark und eine Hälfte Currypulver ersetzen.

Falls man noch einen weiteren Dip machen will, empfehlen wir unseren leckeren Lachs-Frischkäse-Dip oder die extrem beliebte Guacamole, die auf keiner Party fehlen darf. Den Datteldip kann man bereits einen Tag vorher zubereiten und danach im Kühlschrank lagern. Hierdurch ziehen die Datteln nochmals schön durch und machen den leckeren Dip noch intensiver.

Zutaten
50 g Datteln (getrocknet)
1 TL gehackte frische Petersilie
200 g Frischkäse
1 TL Harissa-Paste
2 EL Olivenöl
1/4 TL Meersalz
1 TL Honig

Zubereitung

  1. Datteln in sehr kleine Würfel schneiden.
  2. Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander verrühren, bis die Masse eine gleichmäßige Farbe annimmt.

 

Gastro Genuss News News Stuttgart

Kein Platz für Perfektion:
ugly apple Stuttgart

ugly apple Gemüse wird geschnitten

Konstantin Ebert und Frieder Rost geben ungeliebtem Obst und Gemüse eine zweite Chance! Mit ihrem neuen Projekt ugly apple retten die beiden vom Restaurant Hallo Emil in Untertürkheim bekannten Stuttgarter unförmige, zu groß oder klein geratene Lebensmittel mit Schönheitsfehlern und zaubern daraus anschließend kleine Überraschungen im Einmachglas. Das Motto der beiden: „Ugly apples taste better!“

Da das Hallo Emil aufgrund der aktuellen Situation geschlossen ist, hat sich Geschäftsführer Konstantin dem krummen Obst zugewandt. Seit letztem November wird nun in der Location gemeinsam mit Hallo-Emil-Koch Frieder und einem kleinen Team in der Inselstraße eingekocht, was das Zeug hält. Klassische Gerichte und spannende neue Kreationen kommen dabei gleichermaßen ins Glas. Das Versprechen von ugly apple: Jedes Gericht ist komplett vegan, mindestens eine Woche haltbar, kommt ohne Zusatzstoffe aus und lässt sich außerdem ganz einfach aufwärmen!

ugly apple Holzboxen

Um die aktuelle Homeoffice-Realität vieler Menschen zu versüßen, liefert ugly apple direkt zum Lunch an den heimischen Schreibtisch. Privatpersonen können ab einer Menge von fünf Gläsern bestellen, Agenturen, Büros und Co. ab zwölf Portionen. Geliefert wird einmal wöchentlich im Stadtgebiet Stuttgart kostenlos, ansonsten gilt eine Lieferpauschale von 6,50 Euro. Optional kann man die Gerichte auch sonntags von 11 bis 13 Uhr vor Ort in Untertürkheim abholen.

Ein Glas von ugly apple kostet 6,50 Euro, dazu kommen noch 2 Euro Pfand, da in einem geschlossenen Mehrweg-System gearbeitet wird. Das genaue Menü ist vorab nicht bekannt, da das Team die unterschiedlichsten Zutaten von regionalen Erzeugern bekommt und daraus Überraschungs-Gerichte zusammengestellt. Die Bandbreite reicht dabei von asiatischer Kokossuppe mit Quinoa über cremigen Wirsing mit Getreide bis hin zu Wintergemüse mit Kartoffel und Bohne. Hunger bekommen? Dann nichts wie ran ans „Einweck statt Einweg“!

ugly apple Weckgläser

Info: ugly apple

Inselstraße 147 in 70327 Stuttgart
Lieferung einmal pro Woche (aktuell montags) im Stadtgebiet Stuttgart
Abholung sonntags von 11 bis 13 Uhr im Hallo Emil

uglyapple.de
instagram.com/uglyapple.de