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Stuttgarter Käpsele* – Auf ein Bier mit Hannah Boomgaarden

Hannah Boomgarden

Wovon lässt sich Stuttgart inspirieren, welche Ideen machen den Kessel schöner und wen sollte man auf jeden Fall auf dem Schirm haben? Unsere Stuttgarter Käpsele verraten es! Gemeinsam mit dem Käpsele von Stuttgarter Hofbräu stellen wir in unserer Serie Macher:innen, Gründer:innen, Impulsgeber:innen und Kreativköpfe aus Stuttgart vor, mit denen wir uns – natürlich coronakonform – auf ein Bier getroffen haben. Dieses Mal mit Hannah Boomgaarden vom Startup Autobahn.

Wie startest du in den Feierabend?
Um perfekt in den Feierabend zu starten, gehe ich gerne raus. In meinem Wohnviertel eine Runde laufen – irgendwohin mit Ausblick – oder einfach hier auf dem Züblin Parkhaus ein bisschen die Sonne genießen. Passend dazu gerne auch mit einem Feierabendbier!

Woher kennt man dich?
In Stuttgart kennt man mich als die Person, die Start-ups aus aller Welt mit lokalen, etablierten Unternehmen zusammenbringt, damit sie gemeinsam an Innovationen arbeiten, die Technologie vor Ort testen und sich etablieren können. Ich bin super begeistert von der ganzen Start-up- und Innovations-Kultur – auch hier im lokalen Bereich. Bei einer Neujahrsrede 2019/2020 des Ministerpräsident Winfried Kretschmann wurde ich als eine von drei inspirierenden Persönlichkeiten genannt, die er getroffen hat. Er meinte, dass meine Begeisterung und mein Feuer für Entrepreneurship und die Szene ihn einfach angesteckt hat – daher könnte man mich also in Stuttgart kennen. (lacht) Ansonsten bin ich gerne draußen, sitze in Cafés und bin gerne in der kreativen Szene unterwegs. Das Unternehmen, für das ich arbeite, heißt Plug & Play Germany GmbH und ist ein amerikanischer Investor, der hier vor Ort in Stuttgart die Innovationsplattform „Startup Autobahn” aufgebaut hat. Besonders in den ganzen Innovationsgremien und Automotive-Events bin ich meistens die einzige Frau und auch oft die Jüngste in der Runde.

Wovon lässt du dich inspirieren?
Ich lasse mich von super vielen Sachen inspirieren – das ist von meinem komplettem Umfeld, meinen Freunden und Kollegen abhängig. Ich arbeite sehr international. Durch kreative Projekte, Reisen und Tech-Konferenzen, aber auch durch Kunst und Musik bin ich meistens auch außerhalb meiner Bubble unterwegs.

Zurück auf Anfang – was würdest du dir gerne mit auf den Weg geben?
Gechillter an die Sachen ranzugehen! Ich bin sehr sehr ehrgeizig und sehr kritisch mir selbst gegenüber. Dadurch habe ich oft die Liebe zum Moment nicht so ausgenutzt, wie ich es hätte können. Ich habe ein super tolles Leben, ich habe super viel Schönes gemacht und mein Rat an mich selbst wäre, noch mehr im Moment zu leben, weil der natürlich immer sehr schnell verfliegt!

Stuttgart in drei Worten?
Blick, Maultaschen, hammer Menschen.

Mit wem würdest du dich gerne auf ein Käpsele treffen und wo?
Ich habe sehr lange darüber nachgedacht – es gibt so viele spannende Leute! Mit Lea-Sophie Cramer, der Gründerin von „Amorelie“, super inspirierende Person! Oder mit meiner Oma, die nicht mehr unter uns weilt, die immer einen sehr liebenswerten und kreativen Blick auf die Dinge hatte. Und wo? Auf der Karlshöhe, am Teehaus oder am Eugensplatz – irgendwo, wo man über die Stadt schauen kann!

Dein Lieblingsort in Stuttgart?
Mein Lieblingsort ist ein Ort mit Ausblick. Ich finde es so faszinierend, einfach über die Stadt zu blicken. Teehaus, Karlshöhe oder Eugensplatz würde ich aktuell als meine liebsten Platz in Stuttgart nennen. Außerdem liebe ich es, oben auf dem Züblin Parkhaus zu sein: Du bist mitten in der Stadt, aber du hast hier diese wunderbaren … Nein ich erzähle hier nicht viel mehr sonst ist nachher mein geheimer Arbeitsplatz eingenommen! (lacht) Stuttgart ist sehr überraschend und viele sollten viel mehr hinter die Kulissen schauen, denn Stuttgart hat so viele schöne Orte!

Käpsele gibt’s jetzt ja endlich auch für zuhause – worauf möchtest du anstoßen?
Sehr schön, dass es Käpsele jetzt auch für zuhause gibt! Ich würde darauf anstoßen, dass Stuttgart immer mehr zur Gründungsstadt wird und alle Bereiche immer enger zusammen arbeiten. Aktuell entstehen viele tolle Sachen in Stuttgart. Wenn wir uns da alle noch mehr supporten und zusammenrücken – darauf stoße ich an, eine immer größer werdende Gründungsstadt!

Wobei kannst du komplett abschalten?
Ich kann komplett abschalten mit ‘nem Bierchen und ‘nem Ausblick. Aber auch einfach am Meer zu sitzen, da vergesse ich komplett alle Sorgen und Gedanken und bin voll im Moment.

Wem würdest du den Titel „Stuttgarter Käpsele“ verleihen?
Sehr schwere Frage – wir haben in Stuttgart so viele Macher:innen, Gründer:innen, Impulsgeber:innen und Kreative, dass ich vielen gerne einen Titel verleihen möchte. Aus aktuellem Anlass: Ich bin ein riesiger Fan von diesem wunderschönen Regenbogen-Design von Sarah Gilgien und würde ihr aktuell den Titel „Stuttgarter Käpsele” verleihen, weil es ein super schönes Zeichen für die ganze Stadt ist!

 

*Diese Contentreihe ist in Kooperation mit Stuttgarter Hofbräu entstanden / sponsored content

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