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ME IN MY BAG:
MONOLINK

ME IN MY BAG Beschert euch einen intimen Einblick in die Tasche von MONOLINK - re.flect Stuttgart

Stuttgart hatte nicht nur die Ehre Steffen Linck aka. Monolink beim ersten Konzert seiner Tour zu begrüßen, sondern darf auch noch einen intimen Blick auf sein Hab und Gut werfen, dass ihn auf seiner Reise durch Deutschland und die Schweiz begleitet. Neben den gewöhnlichen DJ-Utensilien lässt sich in der Tasche des Musikers auch die eine oder andere Besonderheit entdecken…

1 KIMONO

„Das wäre jetzt mal eine Outfit-Option. Den Kimono hat mir eine Freundin geschenkt, sie kuratiert Vintage Sachen. Den hatte ich zum Beispiel bei meinem Gig auf der Fusion an und mag ihn sehr gern.“

2 SONNENBRILLE

“.. die ich nicht mag und nicht aufsetzen will. Aber meine andere habe ich ausversehen in einen Brunnen in Italien geworfen.”

3 NOTIZBUCH

„Da schreib ich alle Sachen rein, die mir so in den Sinn kommen, auch Songideen. Meistens ist das ja so, dass einem nichts einfällt, wenn man auf Kommando einen Song schreiben will. Und wenn man unterwegs ist, hat man die ganzen Eindrücke und will sie gerne behalten, aber schafft es nicht.”

4 PAILETTENSHIRT

„Das hat mal eine Bekannte für mich genäht – den hatte ich jetzt auch schon ne Weile nicht mehr an.”

5 SCHLAFMASKE

„Von meiner Freundin genäht – die mag ich sehr gerne mit dem Oktopus drauf.”

6 BUCH

„Das Buch „Brief an den Vater“ von Franz Kafka habe ich gerade angefangen und es erinnert mich auch irgendwie an meinen Vater. Ich bin noch ziemlich am Anfang, aber auf jeden Fall hooked. Sehr zu empfehlen.”

7 KAMERA

„Ich bin viel unterwegs und oft an ziemlich coolen Orten und dann hab ich Lust da ein paar Fotos zu schießen. Das mach ich aber eigentlich nur für mich.”

8 WEISHEITSZAHN

„Ich habe echt überlegt, ob ich den hier präsentieren möchte, aber ich dachte, naja… Der wurde ein bisschen zum Running Gag von meiner Freundin und mir. Wir hatten uns darüber unterhalten und dann ist sie mit ihm in der Hand eingeschlafen. Jetzt ist das irgendwie ein Zeichen von uns geworden.”

9 HOTELGUTSCHEIN

„Den hab ich vor drei Jahren, nachdem ich das erste mal in Zürich gespielt habe, von einem Mädchen per Post zugeschickt bekommen. Sie hatte damals nach meiner Adresse gefragt und gesagt, dass sie sehr hofft, dass ich bald wiederkomme. Das war echt mega süß, aber jedes Mal, wenn ich wieder dort war, hat mir jemand anderes ein Hotel gebucht und der lag jetzt echt drei Jahre in meinem Schrank. Dieses Mal müssen selbst unsere Hotels buchen und ich dachte mir: jetzt ist es endlich so weit!“

Vielen Dank an unseren Fotografen Maximilian Kamps!

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