Aus der Kategorie

Allgemein

Allgemein

Ein Gasthaus vorm Palast:
Wirtshaus Lautenschlager

Wirtshaus Lautenschlager

Laufen die Bauarbeiten im Wirtshaus Lautenschlager gerade noch auf Hochtouren, so können die Gäste auf der Website schon einen ersten digitalen Eindruck davon gewinnen, was in den Räumlichkeiten in den nächsten Wochen bis zur Eröffnung entstehen soll. Hinter der denkmalgeschützten Fassade schafft die Brauerei Dinkelacker eine Mischung aus Bierstube und Restaurant, in der schwäbische Klassiker in moderner Interpretation auf der Karte stehen. Der Gebäudekomplex wurde in den letzten Jahren umfassend saniert und beherbergt nun neben Büroräumen und Wohnungen auch das gastronomische Projekt, zu dem auch die Terrasse im ersten Stock gehört.

Wirtshaus Lautenschlager

Info Lautenschlager
Eröffnung Herbst 2020
Lautenschlagerstraße 24
wirtshaus-lautenschlager.de

Allgemein Streifzug

Streifzug: Nesenbachstraße

Nesenbachstraße

Bei unserem „Streifzug“ entdecken wir für euch neben den bekannten auch die auf den ersten Blick versteckten Hausnummern Stuttgarts schönster Straßen.

Nesenbachstraße

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm verabschieden wir uns langsam von lauen Sommerabenden, Freibadwetter und dem einen oder anderen Aperol Spritz. Auch wenn an dieser Stelle bei so manchem schon Melancholie aufkommen mag, gibt es im Herzen Stuttgarts einen idealen Ort, um die bevorstehende Jahreszeit gebührend einzuläuten: die Nesenbachstraße.

Beginnend an der Torstraße, schlängelt sie sich durchs Gerberviertel und bringt einen direkt zu Beginn zu einem Stuttgarter Urgestein. Seit 1879 ist das „Restaurant Tauberquelle” eine der ersten Adressen, wenn es um original schwäbische Küche geht. Im traditionellen Hüttenstil kommt man hier in den Genuss von saftigem Rostbraten, geschmelzten Maultaschen, deftigen Käsespätzle und herzhaftem Linsenteller. Unter sich rot färbenden Kastanienbäumen lädt der angrenzende Biergarten zu gemütlichen Abenden ein und bietet Gelegenheit für eine kleine Auszeit zwischen Tübingerstraße und Wilhelmsplatz.

Flaming Star

Ein wenig die Straße hinunter führt der Weg zur ältesten Shirtbude am Platz. Der „Flaming Star”-Store ist ein Paradies für Rock-and-Roll-Fans, Retro-Clothing-Liebhaber und Rockabillys. Auf 110 Quadratmetern finden sich die bekanntesten Marken der Szene – von Rumble 59 über Dickies bis zu Dolly & Dotty – aber auch zuckersüße Mitbringsel und lokalpatriotische Schmankerl.

Ein paar Schritte weiter lädt das „Barocco Vino del Salento” zur Weinprobe ein. Die besten Tropfen aus Apulien sowie ausgewählte Spitzenweine werden dort mit köstlichen italienischen Antipasti, Oliven und Käse serviert. Wer den Sommer im heimischen Weinregal oder in der Küche verlängern möchte, findet neben einer besonderen Auswahl an italienischen Weinen im Feinkostbereich des Geschäfts italienische Pasta, diverse Olivenöle und leckere Biscotti.

Earl Eberhard

An der Ecke Nesenbachstraße/Christophstraße angekommen, stößt man auf das ehemalige „Café Graf Eberhard”. Der Graf hat allerdings vor Kurzem den Titel „Earl Eberhard” angenommen und lockt mit seiner abwechslungsreichen Frühstückskarte, dem großen Mittagslunch und einer Auswahl an selbstgebackenen Kuchen ausgelaugte Shopaholics und arbeitende Bevölkerung aus der Umgebung gleichermaßen.

Kulinarisch geht es weiter, nachdem man die Kreuzung auf die andere Straßenseite überquert. Dort liegt das türkische Restaurant „Sultan Saray”, das mit aromatischer Linsensuppe, paniertem Schafskäse, würzigen Köfte und jeder Menge Knoblauch eine kulinarische Reise ins Warme verspricht. Vorbei an einigen Wohnhäusern und einem belebten Spielplatz gelangt man zum Juwelier „Lix Schmuck”. Versteckt in einem alten Fachwerkhaus, findet man dort ausgefallenen Schmuck aus der hauseigenen Goldschmiedewerkstatt. Die Lage zum direkt angrenzendem Gerberplätzle eignet sich perfekt, um den müden Beinen eine kurze Pause zu gönnen.

LIX Schmuck

Wenige Meter weiter mündet die Nesenbachstraße in die Sophienstraße. An kleinen Modegeschäften und dem „Espressoladen” vorbei, führt sie direkt zum Einkaufszentrum Gerber. Auf unserem Rückweg wagen wir noch einen kurzen Blick in die angrenzende und nach dem Viertel benannte Gerberstraße, die uns wieder zum Anfang unseres Streifzugs bringt.

Gerberstraße

Dort finden Motorrad- und Stil-Enthusiasten beim Label „Easy Ride” nicht nur das perfekte Outfit, sondern auch die passenden Stiefel im gegenüberliegenden „Boots by Boots”. Der Laden, der sich ganz dem lässigen Schuhwerk verschrieben hat, bietet die volle Bandbreite an Cowboyboots, Bikerboots, Stiefeletten und Ankle Boots.

Allgemein Interview Wortwechsel

Wortwechsel:
Weview X Vision Ekstase

Wortwechsel

Wie kann es mit Clubs weitergehen, welche Unterstützung wünschen sich lokale Künstler und was macht dieses diffuse Feld elektronische Musik eigentlich aus? In unserem Wortwechsel haben wir uns im Eventraum urban43 mit Florian Blessing und Dominik Krammer von Weview sowie Jan Range und David Löhlein von Vision Ekstase getroffen und sie beim Gespräch über die aktuelle Lage belauscht…

David: Was macht ihr eigentlich genau?

Florian: Weview ist ein kleines House- und Technolabel, das sich versucht ein bisschen auf die Urgenres zu fokussieren. Es hat alles mit dem Auflegen und Partys im Kollektiv begonnen und nach zwei Jahren haben wir beschlossen, unsere eigene Plattform für uns und andere Künstler zu gründen.

David: Vinyl oder digital?

Florian: Bis jetzt nur digital. Vinyl ist auch in der Planung.

Dominik: Unsere Idee war, eine Compilation mit befreundeten Artists zu starten, ein bisschen spezieller mit echt unterschiedlicher Musik. Wir vertreten extrem unterschiedliche Genres: Luca spielt eigentlich nur House, dann gibt es Melodic Techno und auch viel Indie Dance oder auch einfach mal brutal harten Techno.

Florian: Ich denke, wir hören da auf, wo eure Musik dann anfängt.(lacht)

Wortwechsel

David: Wie lange gibt‘s euch schon?

Dominik: 2016 war das Kollektiv, seit 2018 das Label.

Florian: Und ihr, seit wann gibt‘s euch?

Jan: Ende 2018 haben wir das Kollektiv gegründet, das durch den Lehmann-Umbau zustande kam, an dem wir alle irgendwie beteiligt waren. Wir haben dort eine monatliche Veranstaltung bekommen, die wir „Vision Ekstase“ genannt haben und verfolgen darüber hinaus auch ein sehr stark visuelles Konzept, das wir in Trailern und Fotos zur Party umsetzen.

David: Die Musik ist unser Anker, aber wir haben eben auch Fotografen und Künstler dabei.

Jan: Und im September kam Davids erste Platte raus.

Florian: Ihr habt direkt Vinyl gemacht, oder?

Jan: Genau, dann hatten wir noch ein weiteres Release von mir und eine Remix-EP – und dann kam eben Corona!

Dominik: Das klingt aber schon ein bisschen professioneller als bei uns, macht ihr das auch beruflich?

David: Gerade jetzt durch Corona konzentrieren wir uns noch einmal mehr aufs Marketing, weil ich eben auch aus diesem Bereich komme.

Jan: Es fühlt sich auf jedem Fall nach einem Beruf an!

Florian: Man merkt aber auch, dass ihr dieses einheitliche Konzept gut hinbekommt, was zum Beispiel bei uns so nie das Ziel war.

Dominik: Wie würdet ihr die Genres oder das Spektrum bei euch einordnen?

Jan: Nach Geschwindigkeit, würde ich sagen!

Wortwechsel

David: Das Genre ist Techno, weiter kann man es glaube ich gar nicht spezialisieren.

Jan: Da lassen wir uns auch unseren Spielraum und inspirieren uns gegenseitig damit.

Dominik: Wieviele Leute seid ihr gerade?

Jan: Neun sind wir aktuell, der inner circle.

David: Wir haben einen großen Freundeskreis und eine Crowd, ohne die wir nichts wären. Deshalb möchten wir da auch etwas zurückgeben, sammeln bei unseren Veranstaltungen Spenden und machen auf Themen aufmerksam. Dieser soziale Aspekt ist uns auch wichtig.

Florian: Wir sind gerade fünf, aktiv sogar nur vier und selbst da ist die Entscheidungsfindungen schwierig. Findet ihr da alle einen Konsens?

David: Man muss natürlich eine gewisse Regelmäßigkeit schaffen und dann Sachen auch einfach mal ausdiskutieren. Es kann manchmal dauern, es kann manchmal anstrengend sein, aber am Ende hat man dann eine diverse und hoffentlich auch richtige Entscheidungen.

Florian: Durch unterschiedliche Meinungen und Blickwinkel wird ja letztendlich auch ein viel besseres Konzept geschaffen. Auch wenn es mehr Kraft kostet, es lohnt sich auf jeden Fall. Wie sieht es bei euch jetzt gerade aus?

David: Wir hätten Sitzveranstaltungen oder Open-airs unter gewissen Maßnahmen machen können, haben uns aber dagegen entschieden. Der Spirit von Vision Ekstase basiert auf Ekstase, Freizügigkeit und Schweiß auf Schweiß – das funktioniert so nicht. Das, was zum Beispiel jetzt das Kowalski macht, würde auch im Lehmann nicht gehen.

Jan: Ich könnte mir das auch nicht vorstellen, bei so einem Gebretter dann gemütlich dazusitzen. (lacht)

David: Ich finde es aber ganz spannend, dass man jetzt gerade merkt, dass Techno eben auch einfach Livemusik ist. Diese Musik passiert nicht zuhause. Natürlich hört man sich mal ein Set an, aber am Ende ist es Musik, die aus großen Lautsprechern unter die Leute gehört.

Wortwechsel

Jan: Ich finde, man fühlt sich so ein bisschen alleingelassen in dieser Situation und hat oft den Eindruck, an anderen Baustellen wird viel mehr gedreht. Kürzlich bin ich nach Berlin geflogen und saß total zusammengepfercht in diesem Flugzeug drin, was dann aber trotzdem irgendwie geht und wo Lösungen gefunden werden. Es muss ja nicht der Status von davor sein, aber wenigstens ein Lichtblick wäre schön.

Florian: Ich würde auch sagen, dass der Staat noch einmal mehr Förderungen bereitstellen sollte, gerade für die Clubs direkt und die nicht nur als normale „Selbstständige“ sehen. Sonst gibt es keine Clubs mehr, wenn das Ganze vorbei ist. Ich würde mir wünschen, dass Techno und House auch in Stuttgart als Kulturgut eingestuft und nicht beiseite geschoben werden.

David: Das Problem ist aber auch, dass diese Situation uns noch relativ lange beschäftigen wird. Als das Ganze losging hat man gehofft, es dauert ein halbes Jahr und ist dann vorbei. Mittlerweile gehe ich davon aus, dass es uns auf jeden Fall noch bis 2022 auf die eine oder andere Weise beeinflussen wird. Deshalb bin ich der Meinung, dass wir um innovative Sicherheitskonzepte im Club nicht herumkommen werden. Da haben wir uns ja im Lehmann auch etwas überlegt, wie man eine Clubsituation in Coronazeiten schaffen kann und vielleicht sogar schaffen muss, weil die Leute am Ende des Tages sowieso feiern gehen. Diese Partys gibt es, teilweise mit mehreren hundert Leuten auf engstem Raum und es wird einfach nicht kontrolliert, was da passiert.

Florian: Ja, das schadet unserer Kultur noch mehr! David: Ich will da auch gar kein politisches Fass aufmachen, aber ich denke einfach, dass es eine schlaue Entscheidung wäre, wenn man sagt: Wir wissen, es gibt Partys und wir wissen, wie wir das Ganze kontrollieren und nachverfolgen. Warum nehmen wir nicht schon bestehende Konzepte her, die bereits ausformuliert und mit viel Bedacht mit anderen Parteien und Gesundheitsämtern besprochen wurden? Meiner Meinung nach gibt es in der Politik einfach zu wenige Menschen, Parteien oder Gruppierungen, die sich trauen, diese Lösung als Erstes umzusetzen. Es ist zu wenig Interesse und zu wenig Wertschätzung da, sonst würde man dieses Risiko ja auch eingehen.

Florian: Dadurch, dass keine Aussagen getroffen werden, verschlimmert sich die Situation gefühlt für beide Seiten. Deswegen unterstütze ich das genannte Konzept, gerade mit dem Gedanken dahinter, dass es eben dann kein Clubhopping gibt. Wahrscheinlich zelebriert man das dann auch ein bisschen anders. Dominik: Da wäre es glaube ich auch sinnvoll, zum Beispiel stark die Nutzung der Warn-App zu empfehlen. Dann schaut man in den nächsten Tagen drauf, sieht man hat kein Risiko und denkt sich: nice! Diese Gewissheit schafft auch ein ganz anderes Bewusstsein.

Wortwechsel

David: Ja, aber ich glaube, das ist auch einfach so ein bisschen ein Problem von Baden-Württemberg und Stuttgart speziell. Wenn man in andere Bundesländer und Städte schaut, ist da einfach mehr Interesse da und es wird unserer Szene mehr zugehört. Stuttgart hat mit die höchste Clubdichte in ganz Deutschland und dann frage ich mich schon: Wenn Clubs hier ein Teil des Lebens sind, warum hört die Politik da nicht zu? Es gibt keine Freiflächen, Genehmigungen sind schwierig … Das finde ich schade.

Florian: Man möchte für Fachkräfte attraktiv sein und einen Ort haben, der junge Leute anzieht und ignoriert trotzdem diese Thematik. Wenn man sich allein überlegt, was Orte wie das Rocker 33 für eine Strahlkraft hatten! Sowas könnte auch weiterhin passieren, wenn man das auch fördert.

Jan: So ein Club ist ja nicht nur Veranstaltungsort, sondern bündelt auch kreative Energien. Das Bewusstsein über die Events hinaus fehlt vielen. Dominik: Deshalb ist es so wichtig, die Räume und damit die Rahmenbedingungen für so etwas weiter zu erhalten.

David: Wir kennen ja jetzt schon endlos viel Menschen, die nach Berlin gehen und euch geht es wahrscheinlich ähnlich. Junge Leute braucht man in jeder gesunden Stadt. Dominik: Ich habe das kürzlich bei unserem Videodreh gemerkt. Wir haben nur mit so zwanzig Leuten gedreht, ich habe aufgelegt und dann in diesem Moment gemerkt: Alle haben Bock!

Florian: Es hat sich so richtig angefühlt, diese laute Musik. Ich hab’ richtig Gänsehaut bekommen, obwohl wir immer wieder nur das gleiche Lied gespielt haben. Ich glaube, das fehlt extrem. Ich freu mich so ultra – und ich hoffe, dass wir nicht zu alt werden bis dahin – wenn endlich wieder alles weitergeht. Elektronische Musik und die Leute drumherum sind so ein großer Teil in unserem Leben …

Dominik: Ich habe mich kürzlich sogar über einen Katertag gefreut, weil man einfach mal wieder merkt, es ist etwas passiert.

David: Es ist schon ein Teil unseres Lebens, der quasi vom Virus geklaut wurde. Gerade diese Müdigkeit ist ein Punkt mehr, warum die Politik zeitnah zumindest mal ein Streichholz anzünden muss. Es ist wichtig, den Leuten eine Perspektive aufzuzeigen. Sozusagen ein Kaffee gegen die Coronamüdigkeit!

Allgemein Gastro

Temporäres Laubenfeeling: W30-POP-UP

w30 pop up

Nachdem das Weindorf in diesem Jahr leider ausfallen musste, haben sich die Macher der Laube W30 etwas Besonderes überlegt, um dennoch gemeinsam anstoßen zu können. Das Team rund um Maximilian und Ferdinand Trautwein sowie Winzerin Katharina Wechsler zieht kurzerhand in die Büroräume der Agentur Wecause, die gemeinsam mit dem Gasthaus „Zur Linde“ für das Projekt verantwortlich ist.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und steigenden Zahlen wurde die Laube W30 bis auf weiteres verschoben. Wir halten euch auf dem Laufenden. 

Info W30-Pop-up
21.–31.10.20
Lindenspürstr. 15-17
wecause.de/w30popup

Allgemein

Mit allen Sinnen:
Der Impressionismus zieht in die Staatsgalerie ein

Impressionismus Staatsgalerie

Mit bisher ungesehen Werken aus Privatsammlungen zieht der französische Impressionismus am Freitag in die Räume der Staatsgalerie ein. Alltägliche Situationen und Landschaften wurden von den Meistern des 19. Jahrhunderts im Augenblick festgehalten und mit flirrendem Licht und feinen Bewegungen lebendig gemacht. Ob Renoir oder Monet, Degas oder Gauguin, den Moment des Malens kann man beinahe riechen, spüren und hören!
 


 
Info
16.10.20–07.03.21
Staatsgalerie
 

Allgemein Gastro News Stuttgart

Gastro-Comeback am Marktplatz: Cotidiano

Cotidiano Stuttgart

Seit der Schließung des Café Scholz 2014 sah es in Sachen Gastronomie am Marktplatz eher mau aus. Ab dem 16. Oktober soll sich das ändern: Das aus München stammende Franchisekonzept Cotidiano eröffnet eine Filiale in den Räumlichkeiten des Breuningers zum Rathaus hin.

Von reichhaltigen Frühstücksoptionen wie Strammer Max oder Avocado-Toast über Salate und Bowls bis hin zu Burgern, Pasta und Flammkuchen kann man sich hier vom kleinen Snack bis zum Dessert den ganzen Tag über durchfuttern und eine ebenso vielfältige Getränkeauswahl genießen. Zu den 80 Sitzplätzen innen gesellen sich 85 auf der Terrasse, nach Umgestaltung des Marktplatzes sollen es doppelt so viele werden.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

DER COUNTDOWN LÄUFT… Am 16. Oktober eröffnet das neue Cotidiano im Stuttgarter Breuninger Haus am Marktplatz! Das geschäftige Treiben am frühen Morgen, der Duft des ersten heißen Kaffees, der erste Biss in ein knusprig-süßes Pain au Chocolat – bei uns heisst es: ankommen, sich wohlfühlen und verwöhnen lassen. Bei uns genießt du die Mittagspause mit den großartigsten Kollegen bei leckeren Salaten und Bowls. Bei uns vergisst du den Alltag mit tollem Cappuccino und hausgebackenem Kuchen. Bei uns entspannst du zum Feierabend mit deinen besten Freunden, einem spritzigen Drink und einem Burger. Bei uns beginnt und endet das Wochenende mit cremigem Rührei und einem legendären Avocado-Toast im Kreise der ganzen Familie. Bei uns bist du immer willkommen wie bei Freunden und guten Nachbarn – und kannst zu jeder Zeit genießen, mit allen Sinnen. Wir freuen uns auf dich!

Ein Beitrag geteilt von Cotidiano Stuttgart (@cotidiano.stuttgart) am

Info Cotidiano
cotidiano.de
Marktstraße 1-3

Allgemein Design Kunst

Im Wizemann: Kunst- und Designmarkt

Wizemann Kunst- und Designmarkt

Am dritten Oktober-Wochenende verwandelt sich die Halle des Wizemann von 11 bis 12 Uhr mit dem Kunst- und Designmarkt in einen bunten und kreativen Marktplatz.
 

 
Handgemachte Mode, Schmuck, Accessoires, Prints, Keramik und Möbel können auf rund 200 Quadratmetern beim „Kunst- und Designmarkt“ entdeckt und erstanden werden. Über 80 Aussteller aus den Bereichen Kunst, Design, Mode, Interior und Lifestyle sind dabei, außerdem sorgen Foodstände für das leibliche Wohl.
 

 
Info Kunst- und Designmarkt
17./18.10.20
11–12 Uhr
4 Euro
Im Wizemann
Facebook-Event
 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Bei all der Unsicherheit aktuell ist eines sicher: Wir kommen in einer Woche nach Stuttgart! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Es wird natürlich ein Hygienekonzept geben, um euch zu schützen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Wir freuen uns auf euch!⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ #designmarket #designmarkt #creativepeople #newcomer #kreativszene #marketplace #designer #kunstdesign #kreativmarkt #independentlabel #künstler #interiordesign #mode #lifestyle #shoppen #kreativ #innovativ #kunstfüralle #seeyousoon #shopping #kreativ #creativity #design #fashion #shoppingday #stuttgart #stuttgarerleben #wizemannstuttgart #imwizemann #shoppinginstuttgart

Ein Beitrag geteilt von Kunst & Designmarkt (@kunst_designmarkt) am

Allgemein Stadtblick

Stadtblick Stuttgart
Streifzug durch die Stadt

Stadtblick

Mit Beginn des Herbsts entschleunigt sich langsam auch das Leben in der Stadt: Ganz analog und weit entfernt vom Pixelrauschen nimmt uns die Fotografin Nadine Funck mit auf einen Streifzug durch die Stadt.

Finkenstraße, S-Süd:

Stadtblick
Die Fliesen, die Säule und das Geländer: eine ungewöhnliche Kombination und ein ungewöhnlicher Anblick für Stuttgarter Wohnhauseingänge.

Hauptstätter Straße, S-Mitte:

Stadtblick
Das Erweiterungsgebäude der Landesbibliothek wird nicht von allen geliebt, fasziniert mich durch seine klare Formensprache aber ebenso wie …

Urbanstraße, S-Ost:

Stadtblick
… der Neubau der John-Cranko-Schule. Beide Gebäude fügen sich perfekt in ihren urbanen Kontext und bilden gemeinsam mit dem Stadtpalais, dem Stirling-Gebäude der Staatsgalerie und der neuen Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie ein schönes Ensemble. Obwohl ich diese Strecke sehr häufig gehe, entdecke ich je nach Tageslicht immer neue Perspektiven.

Lazarettstraße, S-Mitte:

Stadtblick
Tageslicht, Sonneneinfall und Schatten faszinieren mich immer schon. Auch im Züblin-Parkhaus tun sich dadurch manchmal völlig neue Blickwinkel auf, auch wenn das Parkhaus sicherlich eines der bekanntesten Motive ist. Die Ausstellungen und vor allem Konzepte wie das Kultur_Kiosk oder auch die Ebene 0 machen das Parkhaus zu einem für Stuttgart ebenfalls eher ungewöhnlichen Ort. Schade, dass dieser (Kultur)Raum im Zuge der Iba27 weichen muss.

Lazarettstraße, S-Mitte:

Stadtblick
Nochmal ein Bild aus dem Züblin-Parkhaus, weil es ebenfalls sinnBILDlich ist für Stuttgart. Ich kenne keine andere Stadt, in der so viel Schorle getrunken wird, wie bei uns: ein Schorleclub halt.

Leonhardsviertel, S-Mitte:

Stadtblick
Ich bin in Stuttgart aufgewachsen und fühle mich der Stadt total verbunden – viele können das nicht verstehen. Ich finde, die Stadt hat einen ganz besonderen Charme, auch wenn sie ohne Frage nicht an jedem Ort schön ist. Der Tagblattturm ist einer dieser unschönen Orte – aber auch hier kommt es auf die Perspektive an: Von meiner Wohnung aus kann ich jeden Abend sehen, wie sich die Sonne in den grauen und scheinbar unbelebten Fenstern im Tagblattturms spiegelt.

Schulstraße, S-Mitte:

Stadtblick
Völlig überladen mit einem Überangebot an überholten Gastrokonzepten fällt es schwer, in der Schulstraße den Überblick zu behalten, mehr wahrzunehmen als Angebotstafeln und schlimme Schaufensterdekorationen. Deshalb stelle ich auch immer wieder fest, das kaum einer in Stuttgart dieses Gebäude kennt. Es bildet in gewisser Weise den Auftakt der Schulstraße und passt zum Stil des Mittnachtgebäudes, das sich direkt gegenüber an der Königstraße befindet. Das Gebäude erinnert mich deshalb immer wieder daran, das große Ganze und immer auch den Kontext zu betrachten.

Weissenhofsiedlung, S-Nord:

Stadtblick
Die Bauhaus-Architektur fasziniert mich schon immer. Umso mehr freut es mich, dass wir in Stuttgart gleich eine ganze Siedlung in diesem Stil haben …

Haus Le Corbusier, S-Nord:

Stadtblick
… vielleicht lässt sich an diesem Beispiel meine Faszination für Architektur-Fotografie am besten erklären: Indem ich Fotos von Gebäuden mache – auch, ohne Näheres über deren Entstehung zu wissen -, versuche ich zu verstehen, was die Idee des Architekten gewesen sein muss, welche Vision er bei dem Entwurf hatte bzw. welche Vorstellung er von unserer Gesellschaft und unserem Zusammenleben hat.