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featured Genuss Stuttgarter Käpsele

Stuttgarter Käpsele* – Auf ein Bier mit Jessica Ludwig und Markus Meisterhans von STILVOL.

Käpsele

Wovon lässt sich Stuttgart inspirieren, welche Ideen machen den Kessel schöner und wen sollte man auf jeden Fall auf dem Schirm haben? Unsere Stuttgarter Käpsele verraten es! Gemeinsam mit dem Käpsele von Stuttgarter Hofbräu stellen wir in unserer Serie Macher:innen, Gründer:innen, Impulsgeber:innen und Kreativköpfe aus Stuttgart vor, mit denen wir uns – natürlich coronakonform – auf ein Bier getroffen haben. Dieses Mal mit Jessica Ludwig und Markus Meisterhans von STILVOL.

Wie startet ihr in den Feierabend?
Jessica: Haha, Stille! Aktuell gar nicht. Nee, durch Corona anders.
Markus: Ganz unterschiedlich. Eigentlich immer mit dem Rad vom Büro nach Hause und dann meistens irgendwas Sportliches. Sonst eher, dass man sich noch irgendwo auf einen Kaffee oder Drink trifft, aktuell aber nicht.
Jessica: Rad fahren, laufen gehen, spazieren gehen und dann irgendwas kochen.

Woher kennt man euch?
Jessica: Uns kennt man wahrscheinlich hauptsächlich von STILVOL.
Markus: Genau, und STILVOL. wahrscheinlich von sämtlichen Bars in Stuttgart und allem, was mit Gastronomien zu tun hat. Und ich glaube tatsächlich, unsere Produkte kennt man mehr als uns. Der:die eine oder andere hat bestimmt schon ein Schnäpschen oder einen Drink mit unseren Produkten getrunken.

Wovon lasst ihr euch inspirieren?
Jessica: Also ich mich hauptsächlich von Menschen, würde ich sagen. Von meiner Umgebung.
Markus: Bei mir ist es mehr die Gestaltung, hauptsächlich Architektur, mit einem offenen Auge durchs Leben zu gehen. Und ich glaube Produktinspiration finden wir meistens eher entweder intuitiv, aus der Natur oder auf Empfehlung.

Zurück auf Anfang – was würdet ihr euch gerne mit auf den Weg geben?
Jessica: Auf unser Bauchgefühl hören – immer. Das ist eigentlich immer die richtige Entscheidung, wenn man sich auf seine Intuition und seinen Bauch verlässt.
Markus: Wir sind vier Freunde, die das zusammen machen und bisher ist es echt immer so gewesen, dass wenn jemand eine Inspiration oder Idee hatte und alle vier die noch mal ein bisschen reflektiert haben, ist am Ende etwas Gutes dabei raus gekommen.

Stuttgart in drei Worten?
Markus: Zu wenig Grün.
Jessica: Das sind zwar keine drei Worte, aber: Große Liebe auf den zweiten Blick.

Mit wem würdet ihr euch gerne mal auf ein Käpsele treffen und wo?
Markus: Vielleicht klappt’s ja mit Barbara Schöneberger. Mit ihr würde ich tatsächlich sehr gerne mal ein bis zehn Käpsele in unterschiedlichen Kneipen trinken. Tolle Frau! Ich glaube, es gibt wenig Menschen, mit denen es so viel Spaß machen würde, ein bisschen abzustürzen. Hätte ich Bock drauf!
Jessica: Ich würde gern mal mit Teddy feiern gehen.

Euer Lieblingsort in Stuttgart?
Jessica: Aktuell würde ich sagen die Grabkapelle und der Rotenberg.

Käpsele gibt’s jetzt ja endlich auch für zuhause – worauf möchtet ihr anstoßen?
Markus: Also ich tatsächlich … Das größte Ding, worauf ich anstoßen würde, wäre #equality.
Jessica: Wie meinst du das?
Markus: Auf Gleichberechtigung, auf ‘ne offene Welt – darauf würde ich anstoßen!

Wobei könnt ihr komplett abschalten?
Jessica: Beim Radfahren, beim Kochen und beim Zeichnen.
Markus: Nach ‘ner Flasche STILVOL.

Wem würdest du den Titel „Stuttgarter Käpsele“ verleihen?
Markus: Allen, die nicht bei der Querdenker Demonstration dabei waren.
Jessica: Der Frau mit dem Regenbogen: Sarah Gilgien von der kleinen Papeterie.

 

*Diese Contentreihe ist in Kooperation mit Stuttgarter Hofbräu entstanden / sponsored content

bewusste Käpsele

featured Gastro Genuss News

Genießen mit gutem Gewissen:
Das Non-Profit Café und Bar NATAN öffnet seine Türen

In der Katharinenstraße 15 tut sich was: Nach langem Warten kann das Café NATAN des wohltätigen Vereins STELP am 8. Mai ab 10 Uhr endlich die ersten Gäste für den To-go-betrieb begrüßen. In Nicht-Pandemie-Zeiten soll es tagsüber im hellen, gemütlichen Café und abends mit gedimmten Licht an der Bar weitergehen. Weiterlesen

featured Genuss News

Das kommt nicht in die Tüte:
Crowdfunding für den Unverpackt-Laden Wandel.Handel

Eine saubere Königstraße, keine überquellenden Mülleimer mehr in der Innenstadt und ein Feuersee ganz ohne Plastik: Das wünschen wir uns doch alle für unseren Kessel! Und genau deshalb haben Johanna Nocke und Fabian Stuhlinger eine Verbraucherinitiative ins Leben gerufen, mit deren Hilfe ein neuer Unverpackt-Laden in Stuttgart-Ost errichtet werden soll. Weiterlesen

featured Genuss Stuttgarter Käpsele

Stuttgarter Käpsele* – Auf ein Bier mit Sara Dahme vom Kultur Kiosk

Sarah Dahme Kultur Kiosk

Wovon lässt sich Stuttgart inspirieren, welche Ideen machen den Kessel schöner und wen sollte man auf jeden Fall auf dem Schirm haben? Unsere Stuttgarter Käpsele verraten es! Gemeinsam mit dem Käpsele von Stuttgarter Hofbräu stellen wir in unserer Serie Macher:innen, Gründer:innen, Impulsgeber:innen und Kreativköpfe aus Stuttgart vor, mit denen wir uns – natürlich coronakonform – auf ein Bier getroffen haben. Dieses Mal mit Sara Dahme, Lehrerin, Kunstvermittlerin und Betreiberin des Kultur Kiosks.

Wie startest du in den Feierabend?
Mit dem Anlasser meines dicken Benz.

Woher kennt man dich?
Da hab ich keine jugendfreie Antwort parat …

Wovon lässt du dich inspirieren?
„I am the Inspiration.“

Zurück auf Anfang – was würdest du dir gerne mit auf den Weg geben?
Ein Y für X.

Stuttgart in drei Worten?
Mailand, New York, Tokio.

Dein Lieblingsort in Stuttgart?
Die Wiese vorm Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier.

Käpsele gibt’s jetzt ja endlich auch für zuhause – worauf möchtest du anstoßen?
Auf gutes Bier!

Wobei kannst du komplett abschalten?
Beim Malmzeit-Konzert – und in der 30er-Zone.

Wem würdest du den Titel „Stuttgarter Käpsele“ verleihen?
Definitiv Joe Bauer.

 

 

*Diese Contentreihe ist in Kooperation mit Stuttgarter Hofbräu entstanden / sponsored content

Käpsele Sara Dahme

featured Kultur

28. Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart goes online!

Internationales Trickfilm-Festival

Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart hat sich seit der Gründung 1992 zu einem weit über die Stadtgrenzen hinaus relevanten Event entwickelt. Zwischen dem 4. und 9. Mai kommt mit dem Liveprogramm und mit der dazugehörigen Mediathek des Szeneevents auch zuhause Kino-Feeling auf. Statt wie sonst open-air auf dem Schlossplatz, gibt es täglich online zwischen 14 und 22 Uhr ein vielfältiges Programm mit Kurz- und Langfilmen sowie Interviews live aus den Innenstadtkinos Stuttgart kostenlos zu sehen. Mit dabei sind Serien-Klassiker wie „Alice im Wunderland“ oder „Die Biene Maja“, aber auch spannende Kurzfilme und neue Projekte unterschiedlichster Filmemacher:innen. Den Livestream findet ihr während des gesamten Festivalzeitraums hier bei uns:

 

 

Fachbesucher:innen und Brancheninteressierte können zudem einen kostenpflichtigen Festivalpass erwerben und das Programm bis Mitte Mai entspannt von zuhause aus streamen. Außerdem winken mit der GameZone eine digitale Spielwiese, unterschiedliche Workshops und Programme für Professionals. Tickets gibt es ab knapp 20 Euro unter itfs.de/tickets/.

 

Internationales Trickfilm-Festival

04. bis 09. Mai 2021
Livestreams täglich von 14 bis 22 Uhr

itfs.de/
onlinefestival.itfs.de
instagram.com/itfs_festival_stuttgart

 

Internationales Trickfilm-Festival

Internationales Trickfilm-Festival

featured Kultur News

Ungewisse Zukunft: Waggons und Bauzug 3YG Stuttgart

Waggons

Als freie Kulturlandschaft und Keimzelle für internationale Künstler:innen haben die Waggons in Stuttgart eine große Bedeutung. Wie es für den Bauzug 3YG weitergeht, ist im Moment noch unklar. Aktuell steht die Kündigung der Deutschen Bahn zum 30.04.2021 im Raum, doch ein Umzug in so einer kurzen Zeit wäre für das Team nicht umsetzbar.

Unter den Orten und Kollektiven in Stuttgart nimmt der Bauzug 3YG eine einzigartige Rolle ein: In 20 ausrangierten Bahn-Waggons im Norden Stuttgarts hat sich unter dem Trägerverein „Stups e.V.“ eine freie Ateliergemeinschaft aus Künstler:innen, Musiker:innen, Schauspieler:innen, Fotograf:innen, Designer:innen, Maler:innen und weiteren Kulturschaffenden zusammengefunden und nunmehr seit über 20 Jahren einen Platz für die Subkultur im Kessel geschaffen. Dabei unterscheiden sich die Waggons vor allem durch ihre nicht kommerzielle Art – sie wollen kein Ort der Clubkultur, sondern in erster Linie ein Ort für Menschen und ihre Kunst sein. Das wichtigste Motto der Beteiligten: „Bei uns ist jeder willkommen!“

Wie wichtig die Waggons für die Bürger:innen in Stuttgart sind, hat unter anderem die Abstimmung im Bürgerhaushalt gezeigt. Dort haben knapp 2.200 Bürger:innen für den Erhalt der Waggons abgestimmt – das Projekt ist damit auf dem ersten Platz des Bürgerhaushaltes gelandet. Das Ergebnis kann man hier nachlesen.

Laut Bauzug-Team laufen momentan Gespräche mit der Stadt über die Zukunft der Waggons, aktuell ist diese aber noch mehr als ungewiss. Sollte das Gelände am Nordbahnhof zwingend geräumt werden müssen, kommt ein sehr zeit- und kostenintensiver Umzug auf die Organisator:innen zu, der aufgrund fehlender eigener Mittel von der Stadt getragen werden müsste. Beide Seiten sind offen für Gespräche – bleibt zu hoffen, dass dieser wichtige Kulturort für Stuttgart erhalten bleibt!

Waggons

Info: Waggons / Bauzug 3YG

Bauzug 3YG
Nordbahnhofstraße 165

facebook.com/Waggons.Stuttgart/
bauzug.net