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Von der Rebe bis ins Glas: Auf Traubenlese mit der Weinmanufaktur Untertürkheim

Der Herbst bedeutet Erntezeit und auch in den Stuttgarter Weinbergen geht es geschäftig zu: Die Weinlese ist in vollem Gange!

Als wir uns Ende September aufmachen, um uns den Weg von der Traube zum Wein einmal genauer anzuschauen, fallen die Sonnenstrahlen durch die Weinreben auf den Max-Eyth-See. Winzermeister Moritz Warth erklärt: „Man ist nicht irgendwo auf dem Feld, sondern die Weinberge sind mitten in der Stadt. Das macht Stuttgart so besonders und das ist auch das, was Spaß macht!“
 

 
Wer durch die Weinberge spazieren geht, kann während der Saison direkt mit den Winzern ins Gespräch kommen. Aufgrund der steilen Hänge erfolgt die Lese in Stuttgart nämlich meist von Hand. Das kann trotz harter Arbeit aber auch Vorteile haben, wie der Profi erklärt: „Wenn man so eine Aussicht hat, muss man eigentlich nirgendwo anders mehr hin!“ Die Liebe zur Heimat und dem lokalen Produkt merkt man Winzer Moritz Warth an: „Stuttgart bietet eine unglaubliche Vielfalt an Rebsorten. Wo sonst gibt es Cabernet Sauvignon, Riesling und Müller-Thurgau an einem Ort? Auch die klassisch württembergischen Rebsorten müssen sich nicht verstecken: Der Trollinger ist eigentlich unser Alleinstellungsmerkmal zusammen mit Südtirol und sollte meiner Meinung nach besser vermarktet werden. Wenn man einen leicht gekühlten Rotwein mag und davon gerne auch mal mehr als eine Flasche trinkt, ist ein hochwertiger Trollinger etwas Wunderbares! Wir sollten unsere Stammsorten nicht vergessen, sondern sie lieber reduziert und in höherer Qualität anbauen.“
 

 
À propos Anbau! Der ist für die Qualität des Weines enorm wichtig. Unter Winzern gilt die 80-20-Regel: Der Wein wird im Weinberg geschaffen und im Keller lediglich veredelt. Wir beobachten gespannt, wie die geernteten Trauben zuberweise zur Weinmanufaktur Untertürkheim transportiert werden. Hier werden die „Oechsle“ gemessen und die reifen Früchte gewogen, sortiert und und zu Maische weiterverarbeitet, bevor es ab in die Kelter geht und das Gemisch anschließend gären und reifen kann. Es vergehen einige Monate, bis die ersten Weine abgefüllt werden – je nach gewünschtem Ergebnis auch deutlich länger. Auch für diesen Schritt hat Winzermeister Moritz Warth noch einen guten Tipp: „Man muss kein Weinkenner sein – Wein muss einem schmecken! Trink den Wein, kauf eine zweite Flasche und dann ist alles gut. Wobei, trinken muss man sie dann noch!“

Vielen Dank an die Weinmanufaktur Untertürkheim für diesen tollen Blick hinter die Kulissen. Für noch mehr spannende Insights zum Thema Wein in Stuttgart schaut man am besten einmal selbst in Untertürkheim vorbei. Der Weinverkauf befindet sich nämlich direkt neben der Kelter in der Strümpfelbacher Str. 47 und mit etwas Glück trifft man auch einen der über 40 Winzerinnen und Winzer der bereits seit über 130 Jahren bestehenden Weinmanufaktur.

Info: Weinmanufaktur Untertürkheim

Strümpfelbacher Straße 47 in 70327 Stuttgart
weinmanufaktur.de/
 
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Hillsons meets Waldhaus:
Naturhopfen on the Road

Hillsons Waldhaus

Ein Upgrade für die Sommerparty? Kein Problem für den neuen mit Waldhaus ausgestatteten Hillsons-Bar-Truck! Der ikonische Ford F100 Baujahr 1963 macht nicht nur optisch einiges her, sondern überzeugt vor allem mit seinem Innenleben: Dank Durchlaufkühler wird eiskaltes Waldhaus frisch vom Fass gezapft, außerdem steht eine Siebträgermaschine für Kaff ee bereit und selbst Longdrinks und alkoholfreie Erfrischungen sind in dem stylischen Gefährt untergebracht.
 

 
Um die 500 Personen kann der Miet-Truck problemlos versorgen, eine Musikanlage und ein eigener Tresen machen das Barfeeling komplett. Wem das noch nicht reicht, der kann den Waldhaus-Truck sogar noch um einen Pub-Anhänger erweitern. Damit hat man beim nächsten Event nicht nur frisch gezapftes Waldhaus im Glas, sondern auch noch einen echten Hingucker vor Ort. Wo ihr Waldhaus on the road demnächst im Einsatz erleben könnt, erfahrt ihr auf reflect.de – volle Fahrt voraus!
 

 
Info
Buchung über
mail@hillsons.de oder
unter 0170 48 54 596

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Bild Hillsons-Bar-Truck: © Max Leitner

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Sisha-Shopping mit Stil:
Shisha World

Shisha World Stuttgart

Hätte Alice im Wunderland Shisha World gekannt, wäre ihr die wasserpfeifende Raupe sicherlich nicht so seltsam vorgekommen: Das ursprünglich aus Bayern stammende Unternehmen hat vor Kurzem seinen Store an der Ecke Schloss-/Johannesstraße eröffnet und bietet von Shishas, Tabak und Kohle bis zu diversem Zubehör alles an, was Hookah-Liebhaber glücklich macht. Weiterlesen

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So lecker kann alkoholfrei sein:
Die neuen Waldhaus-Sorten mit Naturhopfen

Waldhaus Alkoholfrei Stuttgart

Mit Naturhopfen zum einzigartigen Geschmack – diesem Credo hat sich die Privatbrauerei Waldhaus nicht nur bei ihren klassischen Bieren und den Sondereditionen verschrieben, auch die alkoholfreien Sorten stehen dem in nichts nach. Diese Variante ist nicht nur bei Sportlern und Fahrern beliebt, sondern erfreut sich gerade auch im Sommer zahlreicher Fans. Schließlich steht der Genuss hier an oberster Stelle!
 

 
Der Schwarzwälder Traditionsbetrieb hat eigens ein naturtrübes Bier entwickelt, das das feine Naturhopfenaroma besitzt, aber dennoch keinen Alkohol enthält: das Ohne Filter ALKOHOLFREI. „Wir setzen einen absolut neuen Hefestamm ein, der nicht den gesamten Malzzucker vergärt, welcher sich beim Brauvorgang aus dem Malz löst. So müssen wir dem Bier nachträglich keinen Alkohol entziehen. Dadurch bleiben der ursprüngliche, natürliche Geschmack und die Frische des Bieres erhalten“, erklärt Brauerei-Chef Dieter Schmid das Geheimnis.
 

 
Mit dem spritzigen Natur Radler ALKOHOLFREI und dem Diplom Pils ALKOHOLFREI befinden sich außerdem noch weitere leichte Durstlöscher für heiße Tage im Sortiment. Prost!

Durst bekommen? Bei folgenden Händlern in Stuttgart könnt ihr euch mit Waldhaus eindecken:

 
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FLINK WIE EIN WIESEL:
UNSER NEUER E-ROLLER VON VÄSSLA

Vassla relfect Stuttgart

STECKBRIEF

Modell: Vässla 2
Gewicht: rund 60 kg
Höchstgeschwindigkeit: bis zu 45 km/h
Reichweite: bis zu 60 km in einer Ladung
Motorenleistung: rund 1200 Watt
Kosten: 2500 Euro

Dürfen wir vorstellen: der Neue an unserer Seite! Wir sind seit Kurzem stolze Besitzer eines Vässla Rollers. Der Elektroroller, dessen Name auf Schwedisch „Wiesel“ bedeutet und der daher eine kleine Tatze im Logo trägt, zählt zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln in Skandinavien und möchte jetzt auch Deutschland erobern. Wir haben uns direkt in den schicken, glänzenden Look verliebt und auch die inneren Werte unseres neuen Begleiters sprechen absolut für sich!

Da Roller und Mopeds als Kleinkrafträder keine Zulassung, sondern lediglich eine gültige Versicherung benötigen, die über das entsprechende Kennzeichen nachgewiesen wird, ist der erste Schritt zum Fahrbeginn schnell erledigt. Beim Auspacken fällt uns auf: Das Zusammensetzen der einzelnen Teile und die Inbetriebnahme des E-Rollers sind spielend einfach und dauern nur wenige Minuten, allerdings scheint man in Schweden andere Nummernschilder als hier zu haben. Die von unserer Versicherung erhaltene Platte ist leider nicht ganz passgenau mit den vorgesehenen Ausmessungen, aber das Vässla-Team hat uns direkt supportet – da waren wir wohl Early-Early-Birds. Dem schnittigen Look des E-Rollers tut das aber zum Glück keinen Abbruch und nachdem wir uns auch noch mit den passenden Helmen ausgestattet haben, kann die Jungfernfahrt losgehen.

Nachdem alle Vorbereitungen getroffen sind, geht’s direkt auf die Straße. Als große Fans von Sharing-Konzepten sind wir mit Elektromobilität bereits vertraut: Fast geräuschlos, aber mit jeder Menge Power kommt man schnell und sicher von A nach B und schont dabei auch noch die Umwelt. Mit unserem eigenen E-Roller fühlt sich das Ganze sogar noch ein Stückchen besser an – so ein offizielles re.flect-Mobil hat absolut seinen Charme! Im Gegensatz zum Sharing-Prinzip muss man hier außerdem keinen begrenzten Abstellbereich, den Preis für die Mietdauer oder den Weg zum nächsten freien Fahrzeug beachten. Einfach aufsteigen und los geht‘s! Unsere erste Fahrt führt uns natürlich pflichtbewusst in die Redaktion und gerade im Stadtverkehr erweist sich das wendige Gefährt als ideales Transportmittel. Auch die Parkplatzsuche ist deutlich einfacher, als mit dem Auto: Schmale Parklücken sind kein Problem und auch im Hinterhof kann unser Vässla entspannt abgestellt werden, bis er das nächste Mal gebraucht wird.

Dank der großen Sitzfläche kann man problemlos auch zu zweit durch die City düsen. Ob zum Aperitivo in die Mozzarella Bar (allen Fahrern können wir hier die alkoholfreie Cortido-Spritz-Variante wärmstens empfehlen – schmeckt auf der neuen Terrasse doppelt gut!), durch den Stuttgarter Westen zu unseren neuen Büroräumen oder für einen Ausflug ins Freibad – mit unserem Vässla sind wir innerhalb kürzester Zeit an unseren Lieblingsorten und dabei jederzeit mobil. Rund 50 Kilometer (zugegeben, wir sind die meisten Zeit im „fast“- statt im „eco“-Modus gefahren) hält unsere erste Ladung, dann muss der herausnehmbare Akku aufgeladen werden. Das geht zum Glück ganz unkompliziert an der heimischen Steckdose – in nur fünf Stunden sind wir wieder bei 100 Prozent. Die verbleibende Akkuleistung sowie die aktuelle Geschwindigkeit werden permanent auf dem Display angezeigt – so gibt es keine bösen Überraschungen und man kann rechtzeitig einen Stopp einplanen. Außerdem kann eine weitere Batterie eingesetzt werden, um die Reichweite zu verdoppeln.

Insgesamt benötigt der E-Roller außer klassischem Reifendruck-Check und Co. kein technisches Expertenwissen und ist auch für Laien kinderleicht zu bedienen. Sollte es doch mal zu einem Defekt kommen, steht der Vässla-Support den Kunden zur Seite und hilft mit lokalen Servicepartnern (hier zum Beispiel e-Bike Schahl in Stuttgart-Ost) bei eventuellen Reparaturen aus. Unsere Support-Anfragen wurden stets innerhalb weniger Stunden oder einfach direkt am Telefon geklärt und wir haben uns zu jeder Zeit bestens umsorgt gefühlt. Dafür haben wir unser kleines Wiesel umso mehr ins Herz geschlossen und haben jede Menge Spaß daran, auf unserem dunkelgrauen Flitzer durch den Großstadtdschungel zu manövrieren!

ÜBER VÄSSLA


vassla.de

Das schwedische Start-up wurde 2018 von Rickard Bröms in Stockholm gegründet. Mit mehr als 40 Prozent Marktanteil ist es in Schweden Marktführer. Jetzt starten die Wiesel auch in Deutschland durch: In Stuttgart sind ab sofort Probefahrten bei e-Bike Schahl möglich – oder ihr schaut einfach mal bei uns in der Redaktion vorbei!

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ERHOLUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU:
ALPENRESORT SCHWARZ

Alpenresort Schwarz

Durch die atemberaubende Landschaft der Tiroler Zugspitz Arena schlängelt sich die Straße vorbei an idyllischen Wäldern und satten Wiesen bis zum Mieminger Sonnenplateau. Dieses Tal macht seinem Namen alle Ehre und lockt mit mildem Klima, frischer Bergluft und besonders vielen Sonnenstunden, für die auch die 890 Meter Seehöhe verantwortlich sind, auf denen das Alpenresort Schwarz gelegen ist. Weiterlesen